Inkens Welt

ehem. USA-Tagebuch
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Darf ich vorstellen?

Juni 17th, 2008 Posted in Menschen

RICHTIGSTELLUNG!!!!

Bei diesem Katzenviech handelt es sich in Wahrheit um den doofen Tofu, der es nur mal kurz geschafft hat, so klug wie seine Mitkatze Rama auszusehen. Tschuldigung!!!

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Und hier geht der Text los…

Ich erzähle ja sowohl den daheim Gebliebenen als auch den Ausgewanderten immer wieder voneinander. Es ergibt sich halt so. Nun sollt Ihr Euch auch mal kennen lernen, zumindest optisch… Und vielleicht klärt sich auch so manche Claudia-bedingte Konfusion, wenn alle vier Damen mit diesem Namen mal sehen, wer die anderen sind.

München, Österreich, das sind die „Amis“.

Familie Eschenbacher besteht aus Jürgen, Claudia und den Kindern Rebecca und Miriam. Jürgen ist unser Sushilehrer und Schiedsrichter beim Fingerhakeln. Hauptberuflich ist er Chef.

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Claudia weiß immer, wo es was zu kaufen gibt,…

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…und ist hauptberuflich Chauffeurin der Mädchen und „Mutter der Kompanie“. Außerdem ist ihr Obazda legendär.

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Ausnahmsweise essen die vier mal bei uns, sonst ist es meistens umgekehrt…

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Claudia wie wir sie am liebsten haben. Gut gelaunt und wer weiß, was sie sich grade wieder ausdenkt.

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Rebecca ist witzig, ständig in Bewegung, singt und springt und ist überhaupt für jeden Blödsinn zu haben.

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Miriam…

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…sieht eigentlich so aus. Sie wird mich hassen, wenn sie sieht, daß das erste Bild im Blog steht. Aber niemand kann so wunderbar böse schauen wie sie, das ist es wert!

Beide mögen unsere Hängematte… (die Kleene in der Mitte kommt später, ist ein Import)

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…und ihr neues Spielzeug von ALDI in Rocky Hill! Damit hab ich mich letzte Woche eingeschleimt und durfte nur bei der Installation helfen. Die Hose war übrigens nach zehn Minuten wieder trocken. Wir nennen das „Heat wave“. Stöhn!

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Und dann sind da die Schlegl´s. Mama und Papa, also Sabine und Uli, hab ich bisher nicht sehr schmeichelnd auf Zelluloid,…

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…aber dafür die Kids. Thomas, Stefan und Tina.

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Auch die drei mögen die Hängematte, ich frag mich langsam, ob wir die wirklich für uns gekauft haben, …

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… die Schaukel ist auch beliebt.

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Stefan, links, hat übrigens ganz unglaubliche Wimpern. Außerdem ist er ein Percussions-Multitalent und schleppt bei Paraden die große Trommel. Und Thomas, naja, Thomas ist halt ein Fünfzehnjähriger. Aber der wird schon, wenn er sich mal entschieden hat, wieder er selbst zu sein. Gescheit genug ist er, das irgendwann zu erkennen.

Die drei sind größtenteils unkompliziert und deshalb auch schon mal mit zwei Kartons zufrieden.

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Tina ist das, was man eine Rampensau nennt.

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Zurechtgemacht für den „Pajama-Spirit-Crazy Hair Day“ an ihrer Schule, der Morley Elementary.

Und am Strand.

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Und bei einer ihrer Lieblingsbeschäftigungen, dem Flirten.

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Nehm´ ich Marjan?

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Oder nehm´ ich Marius?

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Ach was, ich nehm´ sie einfach beide!

Und alle drei sind besonders gut zu haben, wenn man sie füttert, wie das bei Raubtieren nun mal so ist.

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Waldorf und Statler von der Schaukel kennt Ihr ja jetzt. Über Marius weiß ich noch nicht so viel, außer daß er Fußball liebt und Kölsch labern kann. Marjan hingegen hat sich mir als hervorragender Tomaten-Mozzarella-Mischer offenbart, auch wenn er prinzipiell MEIN Öl und MEINEN Essig dazu verwendet, der Schnorrer. Aber kann man jemandem mit diesen Augen und diesem Kennzeichen böse sein? Außerdem hat er eine sehr sehr nette Freundin, Susanne.

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Susanne ist leider nur zeitweise hier, aber sie ist jedes Mal eine Bereicherung. Das Bild stammt übrigens von unserer Eröffnung der Grillsaison im Januar…

Thomas und seine Freundin Sandra leiden im Moment auch unter ihrer Fernbeziehung. Aber lange dauert das nicht mehr, sie werden beide nach Polen gehen. Er von hier aus, sie aus Norwegen.

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Und wenn er mir einen guten Preis macht, kauf ich Thomas seine Waschmaschine ab. In der wird die Wäsche nämlich sauber und nicht rostig wie in meiner…

Zwei „alte“ West Hartford-Hasen sind Christoph und Monia.

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Christoph ist intelligenter als er auf dem rechten Bild aussieht, schließlich ist er auch Chef. Und Monia wird dieses Bild auch nicht gerecht, sie ist viel hübscher. Aber das Bild an sich ist sehenswert.

Die beiden Itzecks dürfen natürlich nicht fehlen, Claudia und Maik.

Maik schaut manchmal sehr ernst. Er ist die Ruhe in Person und „der mit der Moräne tanzt“. Aber er ist auch ziemlich lustig, furztrocken lustig, und ertrug den vorwiegend weiblich bevölkerten „Oskar“-Verleihungsabend mit stoischer Ruhe.

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Claudia kann auch sehr ernst sein,…

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…zum Beispiel beim Essen.

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…allerdings nie lange, denn meistens ist sie ein Zuckerschnäuzchen!

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Und sie ist leicht über den Tisch zu ziehen. Aber woher soll eine Berlinerin auch wissen, wie man fingerhakelt?

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Diane hatte eindeutig Heimvorteil.

Diane (li.) und Günter sind genau so lange hier wie wir. Vereint im Schmerz haben Diane und ich so manche Meckerstunde miteinander verbracht, haben aber auch Spaß an gemeinsamen Mittagessen, Einkaufstouren und verratschten Nachmittagen. Auch so manche Auto-Story haben wir schon miteinander durchlebt…

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Bis vor kurzem gehörte zu Diane und Günter noch Felix, Günters Sohn. Er ist jetzt wieder bei seiner Mama in Deutschland. Ich gehe aber davon aus, daß man ihn wiedersieht… (2. von links)

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Mit Andrea hat man es beim Fingerhakeln nicht ganz so leicht wie mit Claudia. Die Frau rudert!

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Sie und ihr Mann Oli sind auch erst seit letztem Sommer hier. Oli war anfangs unsere „männliche Kriegsbraut“, hat es aber im Gegensatz zu uns anderen „desperate housewives“ geschafft, inzwischen in Lohn und Brot zu stehen. Die beiden haben eine sehr feine Espressomaschine, aber das nur nebenbei…

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Dann sind da noch die Friedrichs, Alex (siehe oben bei Diane im Weihnachtsfeier-Look) und Christian.

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Dunia und Rainer Fink

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Anne, Sven und Elias Malten. Sven fehlt leider…

Anne vor dem 7. Oktober 07:

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Und danach…

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Ich brauche mal ein aktuelles Foto, immerhin ist Elias schon acht Monate alt!

Christine und Mark Boyer

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Und es gibt noch viele viele mehr, hier eine kleine Übersicht:

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Und jetzt andersrum. Das sind unsere Münchner. Fangen wir doch der Verwirrung wegen gleich mal mit den Claudias an.

Da ist Claudia aus Tirol. Ex-Kollegin und immer noch Freundin. Mit ihr kann man so ziemlich alles machen, blödeln, ernste Themen wälzen, in Urlaub fahren (ich kann immer noch nicht glauben, mit wie wenig Gepäck man auskommen kann!), edel essen gehen, Kultur liebt sie auch. Also eine Frau für alle Jahreszeiten. Zu McDonalds würde ich sie allerdings nicht schleppen…

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Kind und Mann gehören jeweils jemand anderem.

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Gustl ist interessanter Weise einer der wenigen Menschen, die völlig ungestraft frech zu Claudia sein dürfen.

Und damit es hier keine Zweifel gibt. Claudia hat Thomas. Oder hat er sie? Das ist noch ungeklärt.

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Und hier ist die „andere“, in mannigfaltiger Weise andere Claudia. Die mit den dunklen Haaren ist es. Klug, schön und wohl auch irgendwie eine Hexe. Aber eine von der Sorte, die böse Flüche aufheben und von vergifteten Spindeln zerstochene Finger heilen kann.

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Der schöne Hund namens Ägir gehört Claudia und ihrem Mann Sigi. Die schönen Kinder „gehören“ den Potschs, Martin und Susanne.

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Hier sind sie. Susanne leider nur am Haar erkennbar…

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Martin ist der Maler, von dem wir einige unserer Bilder haben. Zum Beispiel das „Fast Forward“, das wir verkehrt rum aufhängen mußten.

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Die beiden Turteltauben sind Florence und Barney. Ziemlich frisch verheiratet und demnächst zu Besuch bei uns.

Meine Steffi. Kein weiterer Kommentar.

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Und das ist Luisa, die wir aus dem ersten Hängemattenbild kennen. Sie ist Steffis und Andys Tochter.

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Ganz toll, sogar die Lotschgo hab ich, nur von Andy fehlt jede Spur… Lotschgo hört übrigens auch auf den Namen Wurstsalat, obwohl sie eigentlich Chica heißt. Ich glaube, sie ist nicht sehr gescheit. Aber sie ist süß, und bei einem so kleinen Hund ist das mehr als man erwarten darf.

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Oh, ich hab doch noch den Andy gefunden! Das ist er. Er macht wunderbaren Latte Macchiato.

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Von den Pauls, so heißen die alle, hab ich Lotschgos Namensvetter und demnächst Romanheld letztes Jahr zum Geburtstag bekommen.

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Oft erwähnt, nie erreicht: Alexa. Kettenpfriemlerin, Philosophin, phantastische Köchin und immer ahead of her time.

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Hier mit Claudia und Barbara, dann mit Gudrun, bevor diese ihre Drinks im Blumenbeet entsorgte.

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Und mit Barbara als vielarmige Shiva.

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Und das ist eine ihrer besten Seiten, sie ist sich wirklich für keinen Schmarrn zu schade!

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Felix ist Alexas und Wolfgangs Sohn. Er wird mal Rockstar oder vielleicht ein Jedi Ritter, oder beides, auf jeden Fall kein Mathematiker, aber die kann sowieso keiner leiden.

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Wolfgang ist ein alter Freund von Gustl. Manchmal ist er uns etwas unheimlich.

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Aber meistens ist er ganz normal und tut normale Dinge wie Bier trinken, arbeiten, mit Felix Mathe pauken oder, inzwischen geht er dabei fremd, Motorrad fahren.

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Barbara war schon zwei mal meine Kollegin. Irgendwie wird man die Frau nicht los… Wenn jemand Tipps zum Auswandern nach Neuseeland hat/braucht, wendet Euch vertrauensvoll an sie.

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Oder auch, wenn es um Katzen geht. Oder auch mit jedem beliebigen anderen Thema. Wenn Lexika blond wären, würden sie aussehen wie Barbara.

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Das ist Barbaras Katze Rama. Kater Tofu ist zu doof, um sich fotografieren zu lassen.

Barbaras Mann heißt Wolf und hat begnadete Hände, also zumindest was Autos angeht. Sollte ich jemals wieder auswandern in ein Land des „you´re all set, it is fixed“, dann werde ich ihn mitnehmen.

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Gudrun und Jörn kennen einige von Euch schon. Sie heiraten demnächst und bekommen dann schon nach drei Monaten ein Baby, Emily. Wie das so schnell geht, wollen sie mir nicht verraten. Aber ich krieg das schon noch raus.

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Viele Kollegen werden irgendwann Freunde. Also mir passiert das jedenfalls immer wieder.

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V.l.n.r.: Jörn, Gudrun, Barney, Florence, Marco, Verena, Emma, Marc und ihr Sohn Clement.

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Wie! Kein Vanillepudding?

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Von Verena hatte ich bei Epcos nicht mehr allzu viel. Aber sie ist eine treue Seele und hat den armen Marco auch schon durch Connecticuts Malls und outlets gezerrt. Die beiden machen mit ihrem leichten Gepäck übrigens Claudia (Tirol) Konkurrenz. NIEMALS würde ich mit EINEM kleinen Koffer so lange auskommen!

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Das ist Emma, die mir hoffentlich wieder antwortet, wenn ich verspreche, mir in Zukunft ein paar Antworten zu verkneifen.

Und dann ist da natürlich meine liebe Frau Pfirrmann, hier mit Florence im „Dicken Mann“. Ach, wie hätte ich den Siemens-Vertrieb ohne Sie bloß ausgehalten? Sie ist der Fels in der Brandung, obwohl ein Teil der Brandung sich recht hartnäckig an ihr zu schaffen macht. Ich muß mal rausfinden, ob man hier auch Audio-Daten einfügen kann, denn ihr Lachen sollte jeder mal gehört haben.

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Einer von Gustls ältesten Freunden ist Martin. Er hat den wunderschönen Spitznamen „Schwonz“ und trägt das mit Fassung. Und wenn ihn die Fassung verläßt, dann bohrt er beim nächsten Kassenpatienten eben ohne Narkose.

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Martins Freundin ist Chris. Sie ist aus Liebe von der Stadtpflanze zum Bergfex geworden, obwohl das bestimmt schon irgendwo in ihrer DNA versteckt war.

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Der Mann neben ihr ist Willy, oder eigentlich Uwe. Er lebt mit Gaby und den Kindern in der Nähe von Berlin und kam extra zur Abschiedsfeier.

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Willy hat mit Gustl studiert und hatte früher mal lange Haare. Ziemlich schöne lange Haare. Aber man wird eben erwachsen…

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Anja kennen wir auch schon ewig. Sie ist eine Intellektuelle mit einem zu großen Herz, was manchmal nicht gut für sie ist. Aber für die Leute rund um sie rum ist es gut.

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Manchmal grübelt Anja, aber kurz danach ist sie schon wieder (fast) ganz hellwach und da.

Zum Beispiel für ihren Bruder Thorsten, oder Pino. Der ist glaube ich ganz froh, wenn Tante Anja mal auf die Kinder aufpaßt…

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Und Sandra ist sicher auch froh darüber.

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Viele Fahrzeuge verlangen nach vielen Schraubern. Fritz ist der Zuständige für das Motorrad. Und inzwischen ist er mit Sandy und der gemeinsamen Tochter Nathalie fester Bestandteil unseres Freundeskreises.

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Fritz ist der in Blau, Sandy sitzt neben ihm. Ach, Jürgen, für Fritz´ i-phone hast Du übrigens den Strafzoll vorgestreckt!

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Nathalie weiß, wie fotogen sie ist.

Und natürlich haben wir auch Familien, wenn auch nur in Minimalbesetzung, je ein Vater, eine Mutter und ein Geschwister.

Meine schönen Gruberinnen. Mutter heißt auch Inken, und meine große Schwester Alexandra, kurz Alex.

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Die beiden Inkens sind sich oft erschreckend ähnlich. Aber meistens mag ich meine Gene…

Alex und unser Vater Günther. Zufrieden mit Gulasch gefüllt. Ich denke, hier wird gerade überlegt, welchen Schnaps man heute nimmt. Ich stamme aus einer langen Reihe von Schnapsconnaisseuren. Ich mag meine Gene!

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Sorry, Alex, auch wenn Joe das jetzt sieht, aber das ist einfach zu schön mit dem Zigarillo!

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Für eine ernstzunehmende Personalschnepfe ganz schön frech!

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Alex redet gern, und wenn die Lippen und die Mimik nicht mehr reichen, verwendet sie auch schon mal die Hände parallel dazu. Da die meisten Dinge, die sie sagt, entweder gescheit oder witzig sind und in ihrem inzwischen unnachahmlichen Wiener upper class-Slang auch noch gut klingen, wären lange Telefonate angebracht. Aber dazu läßt Bosch ihr zu wenig Zeit.

Die ganze Gruber-Mischpoche.

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Und der einzige nicht-Gruber ist Joe, mein Quasi-Schwager. Ein gescheiter Mensch mit eigener Firma, verschiedenen Titeln (alle ehrlich erworben, nicht verliehen wie bei Udo Jürgens, Peter Alexander oder so!). Und dann ist er auch noch manchmal albern genug, um mit mir unter dem Eßtisch Flohhupferl zu spielen.

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Gustls Mutter ist seit ihrer Pensionierung praktisch nicht mehr zu Hause anzutreffen. Sie mailt und malt mit Leidenschaft, ist hochgradig musikalisch, und manchmal muß man ihr sagen, daß sie mal einen Gang zurückschalten sollte. Sie heißt Gabriele, oder Schwiemu, je nachdem. Sie ist angenehm unprätentiös und hat kein Problem damit, ihre Schwiegertochter in Jeans mit in die Oper zu nehmen, wenn das Gepäck nicht angekommen ist.

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Gustls Vater, auch Pa genannt, oder um ihn zu ärgern „Herr Professor“, ist leider nicht mehr der Alte. Aber nach wie vor blitzt ihm der Schalk aus den Augen. Und den Pflegern, vor allem den weiblichen, macht er das Leben aus purer Freude am lästig Sein schwer.

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Jakob, Gustls Bruder, haben wir erst vor ein paar Jahren wiederentdeckt. Er ist schräg, aber im Grunde sehr in Ordnung. Wenn man mal einfach gar nichts sagen mag, muß man ihn nur reden lassen, dann kommt man sowieso nicht mehr zu Wort.

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Es gibt dann noch auf beiden Seiten Onkel und Tanten, mehr oder weniger verschollene Cousins und Cousinen, eine weniger verschollene Cousine, Karin, wäre durchaus herzeigenswert, aber ich hab kein Bild von ihr (Karin, rück raus damit!!!). Auch die anderen existieren vor allem in unseren Köpfen. Das heißt aber nicht, daß sie nicht da sind…

So, jetzt kennt Ihr Euch alle ein bißchen mehr. Sollte ich irgendetwas geschrieben oder weggelassen haben, was Gefühle verletzt, Eitelkeiten kratzt oder ähnliches, tut mir das leid. Läßt sich alles noch nachträglich korrigieren…vielleicht… 😉     

Unser Jörn soll schöner werden!

Oktober 23rd, 2007 Posted in Menschen

Der nächste Besuch war da, Gudrun und Jörn.

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Ich muß sagen, Jörn überrascht mich immer wieder! Nicht nur, daß er shoppt wie eine Frau, bei Macy´s in New York haben sie nach seinem Besuch die Männerabteilung zugesperrt, man hatte einfach nichts mehr auf Lager.

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Er legt auch mehr Wert auf seine Pflege als die meisten Männer die ich kenne. Und da ja nun Männlein wie Weiblein über Finger- und Fußnägel verfügen haben Gudrun und ich ihn mit zu „Silk-Nails“ geschleppt, um uns auf Hochglanz polieren zu lassen. Sonntags, klasse diese Öffnungszeiten!

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Und so sieht man aus, wenn man sich die Haare auf den Zehen waxen hat lassen…

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Danach gab es für die erschöpften Beauties lecker tote Kuh vom Rost.

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Und da Gudruns und meine Fingernägel noch nicht ganz trocken waren (eine immer wieder gern genutzte Ausrede, um sich vor Arbeit zu drücken) mußten eben die Jungs herhalten.

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Nach dem Essen waren wir uns einig, daß wahre Schönheit von innen kommt, besonders wenn man sie vorher auf den Grill schmeißt…

Der erste Amerikaner…

Oktober 23rd, 2007 Posted in Menschen

… den ich seit seiner Geburt kenne heißt Elias und wurde am Sonntag 7. Oktober 2007 um 14:07 geboren. Elias war zu diesem Zeitpunkt 53,34 cm groß (21 inches) und ganze 3515 Gramm schwer.

Soviel zu den harten Fakten, jetzt zu den weichen Herzen!

Das ist er

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Er macht manchmal die Augen auf, kann aber auch mit zu-en Augen schreien.

Wir freuen uns alle mit Anne und Sven über die gelungene, haarige Koproduktion!

Bayern ist überall

Juli 26th, 2007 Posted in Menschen

Abgesehen von der bayrischen Flagge, der bayrisch weiß-blauen Grillschürze und dem bayrischen Bier, das man hier zwar teuer aber doch erstehen kann, erinnert nicht vieles an die Heimat. Die Flagge müssen wir hier schamvoll in Gustls Arbeitszimmer aufhängen, denn es ist nicht gestattet, eine andere als die amerikanische Flagge in der Öffentlichkeit zu zeigen (womit ich überhaupt kein Problem habe, um ehrlich zu sein!).

Aber Gustls Kollegen Christoph, Marjan und Maik sind große Schafkopfer. Dieser Leidenschaft fällt demnächst (wenn Tisch und Stühle gekauft sind) unser Keine-Ahnung-Zimmer zum Opfer, das damit auch gleich vom Keine-Ahnung-Zimmer in Schafkopfzimmer umgetauft wird. Im Moment trägt Gustl seine Quarter eben noch in die Häuser und Wohnungen der anderen Spieler, bzw. bei uns wird dann morgen auf der Terrasse geschafgekopft.

Und das sind sie, die Gambler: 

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Da bemüht man sich, beim Shoppen in zwei Stunden nicht mehr als dreihundert Dollar auszugeben, und was macht der Alte? Verspielt die mühsam vom Haushaltsgeld abgesparten Kröten! Jetzt gibt es wieder den ganzen Monat nur Kartoffeln mit Stippe!

Social Life

Juli 16th, 2007 Posted in Menschen

Wir räumen, malen, shoppen so interessante Dinge wie Schleifmaschinen, Wandfarbe, Farbrollen, dann wieder Farbrollen, weil die ersten Farbrollen recht schnell den Dienst versagen, kaufen Autos und telefonieren mit Connecticut Natural Gas und verschiedenen Ämtern. Da haben wir uns ein bißchen Abwechslung verdient, wie wir meinen…

Samstag 7. Juli fand das Abschiedsfest von Gustls Chef Gerald statt, der zurück nach Deutschland geht. Schade, wie ich finde, denn er und seine Familie, Antje, Hannes und Monia, sind sehr lieb, hilfsbereit und lustig. Aber Hamburg ruft, da soll man nicht zögern! Auch wenn der Garten dort kaum die Ausmaße einer Hazienda haben wird.

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Die Spansau wurde auf den Namen Susi getauft. Sie hatte wohl in der Nacht davor schon für eine Vor-Feier gesorgt, denn der Spanferkelgrill der MTU war nicht vollständig, und die provisorische Reparatur (man nennt das hier „to fix“…) war wohl erst nach diversen Schnäpsen und Bieren von Erfolg gekrönt.

Susi war aber gleich auf Anhieb ein Erfolg, auch wenn ein paar Leute mit ganzen Tieren am Spieß so ihre Probleme haben…

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Für die Kinder wurde eine Pinata aufgehängt mit Süßigkeiten gefüllt, das ist so ähnlich wie „Schnapp die Wurst“ bei uns.

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Die Amerikanischen Kollegen verschwanden schon recht früh, bis auf wenige Ausnahmen. Den Sonnenuntergang konnten sie deshalb nicht mehr miterleben, und auch den gemütlichen Abschluß am prasselnden Feuer nicht.

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Am Mittwoch darauf gab es bei Antje ein Weiberfrühstück. Sehr hilfreich, wenn man eine lange Liste mit Fragen hat. Wo kauf ich was? Welches Waschmittel hat nicht so exzessive Bleiche? Wo ist ein Bastelladen, um irgendwann mal mit Alexa dort hin fahren zu können? Und so weiter.

Wir fühlen uns hier sehr herzlich aufgenommen, wir wurden auch von Monia und Christoph schon begrillt, der Fisch war wunderbar!

Nichts gleicht München, aber es wird irgendwann ein zu Hause für uns sein!

 

 

Der erste Besuch ist da!

Juli 16th, 2007 Posted in Menschen

Am 10. Juli kamen Mayte und Klaus nach West Hartford, um uns auf ihrer USA-Reise zu besuchen. Die beiden leben in Malaga und irgendwie ist es immer extrem heiß, wenn wir uns sehen. Vor drei Jahren auf Ihrer Hochzeit in Malaga wurden rote Fächer an die Damen verteilt, die wir am Dienstag auch gut hätten brauchen können… Im Café Cosi war die Klimaanlage ausgefallen und der Steinofengrill bullerte auf voller Lautstärke.

Wir entschieden uns deshalb, ins gut gekühlte „Dakota“ zu fahren, wo es feines Steak und kaltes Bier gab. Danach im Hotel hingen wir bei dieser Hitze nur noch in den Seilen.

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Am Mittwoch wollten die beiden eigentlich nach New York weiterfahren, entschieden sich aber dafür, mir im Haus zur Hand zu gehen. Mayte putzte die Fenster,

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Klaus klebte im Wohnzimmer die Tür- und Fensterrahmen ab und malerte schon mal die Ecken.

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Am späten Nachmittag ging ein Fenster zu Bruch, das Klaus am Donnerstag bei „Pfau´s Hardware“ reparieren ließ.

Scherben bringen Glück!

Abschied – oder – der Tod in Dosen

Juli 2nd, 2007 Posted in Menschen

Man denkt ja immer, man hat alles im Griff, kommt mit allen Situationen gut klar, ist das, was in Frauenzeitschriften gerne mal als „starke Frau“ bezeichnet wird. Ja Pfeifendeckel, das könnt Ihr alles vergessen! Wenn ich Abschied nehmen muß, bin ich die größte Versagerin, die man sich vorstellen kann. Ich hasse und verabscheue es, Abschied nehmen zu müssen! Ich mache es prinzipiell falsch, heule bei den Leuten, bei denen ich mir fest vorgenommen habe, trocken zu bleiben, heule nicht, wenn andere heulen, laufe davon, wenn es noch viel zu sagen gäbe, etc. Deshalb hier noch einmal für alle: ich werde viele von Euch lange nicht sehen, sprechen, fühlen, schmecken und riechen. Aber ich habe Euch alle hier bei mir, immer.

Der Abschiedsmarathon:

6. Juni: Abschiedsfeier mit den Kollegen

8. Juni: endgültiger Abschied von Epcos. Weniger schwierig, um ehrlich zu sein…

9. Juni: Abschiedsfest (siehe dort)

14. Juni: Gundls und Markus´ Polterabend und gleichzeitig Abschied von den beiden

20. Juni: ein letztes Mal Schinkennuuuuuuuuuuuuudeln im „Dicken Mann“ mit Flo und Frau Pfirrmann. Natürlich verbindet uns mehr als eine große Portion guten Essens auf dem Teller, Ladies!!!

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21. Juni: die Epcos-Heuschrecken fallen über meine Tupperware-Vorräte her. Teilnehmer waren Familie Müfall, Familie Wimberzeth-Haberbauer, die schwäbische Rollerblade-Connection und Tirol, mein Tirol, mein schönes Tirol, das auch noch die französische sauterelle Emma vertreten mußte (wenn das der Andreas Hofer wüßte…).

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22. Juni: Abschied von Markus, dem Adoptivvater meines ersten und meistgeliebten Autos, das übrigens allen Unkenrufen zum Trotz wieder TÜV hat! Ätsch, ich hab gewußt, daß der englische Patient überleben wird! Markus, bitte um Fotos!

23. Juni: Abschied von all den Dingen, die in München eingelagert wurden. Vielen vielen Dank an Pino, Wolfgang, Martin, Fritz, Andy und Steffi incl. Lotschgo. Ich würde Euch so gerne versprechen, daß Ihr meine alten Marmorplatten ein letztes Mal schleppen mußtet, ich wage hier aber einfach keine Prognosen… Steffi hat abends noch Lasagne für uns gekocht, meine Pastakönigin!

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24. Juni: Theoretischer Abschied von unserer Küche, die wir nach einigem Hin und Her doch noch an unsere Vermieter verkaufen konnten. Wenn Ihr meine amerikanische Küchen sehen könntet, Ihr würdet meine alte in kleine Pakete verpacken und aus purem Mitleid hierher schicken. Aber darüber später mehr…

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26. Juni: Natalie bekocht die Weiber Alexa, Claudia mit Ägir und Inken auf´s Allerfeinste. Natalie vor dem Gasherd knieend, irgendwo zwischen Kichern und Weinen aus Panik, der Herd würde die Nachspeise nicht gebacken kriegen (hab ich das nicht schön hingekriegt? Herd – gebacken kriegen…), das werde ich so schnell nicht vergessen. Für alle Hungrigen: es hat geklappt. Und der Vodka hat geschmeckt!!!

27. Juni: Abendessen bei den Thalers. Alexa, Dein kleiner Buddha wird mich sicher beschützen. Ich liebe Dich von ganzem Herzen!

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28. Juni: Um 11:30 steht das Taxi vor der Tür. Jakob und Gabriele sind da. Jakob ganz cool, logisch! Gabriele ganz und gar nicht cool, auch logisch. Ich bin froh, daß es schnell gehen mußte! 

 

 

Abschied

Juni 18th, 2007 Posted in Menschen

Am 9. Juni gab es eigentlich mehrere Gründe zum Feiern. Da war ein 40. Geburtstag, der allerdings schon eine Woche vorher gebührend in Venedig begangen worden war. Dann gab es auch noch einen 7. Hochzeitstag, der wiederum keine Chance hatte, denn Gustl gab die Grillschlampe und ich war vor allem mit Trinken und Geschenke Auspacken beschäftigt.

Also konzentrierten wir uns auf den Abschied von unseren Freunden, unserer Münchener Familie.

Alle waren da und angemessen hungrig und durstig:

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An dieser Stelle gebührt Wolfgang, dem Haus- und Hoffotografen, ein großes Dankeschön! Seine Vorliebe für Blondinen läßt sich nun nicht mehr leugnen…

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Aber natürlich haben auch die geheimnisvollen Dunkelhaarigen ihre Reize.

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Es waren auch ein paar Kerle da, allerdings vor allem die von der müden und pressescheuen Sorte.

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Und natürlich der Partynachwuchs…

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Ein Gespenst hatte sich auch auf das Fest verirrt.

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Und einige nicht einheimische Tiere.

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Irgendwann waren dann alle wieder weg…

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PS: es gibt Beweisfotos dafür, daß Jörn DOCH mal aufgestanden ist.

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Schön, daß Ihr da wart! Wir werden Euch vermissen!!!