Inkens Welt

ehem. USA-Tagebuch
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…Und so ging’s weiter…

Oktober 10th, 2012 Posted in Allgemein, Meerschweinchen

Ihr kennt ja bereits meine Affinität zu Baumärkten und den spannenden Gesprächen, die man dort mit den Mitarbeitern führen kann. Nun, ich wäre nicht ich, wenn es da nicht eine Fortsetzung gäbe.

Am Dienstag sollte meine Lieferung mit den Einzelteilen für den Meerschweinchenstall zwischen 8:00 Uhr und 10:30 ankommen. Da ich eine Freundin erwartete, um ihr meine Buchhaltung mal vorzuführen (wer über den Kauf eines Thermomix nachdenkt, ich kenn da jemanden!!!), war ich also sowieso daheim. Der Mensch von der Spedition sollte vorab noch mal anrufen. Also wurschtelte ich so haushaltsmäßig vor mich hin und war eine Weile im Keller mit der Wäsche beschäftigt. Und wie es der Teufel haben will, hat der Typ natürlich genau in den zehn Minuten angerufen, festgestellt, dass keiner ans Telefon geht und daraus messerscharf gefolgert, dass auch niemand zu Hause sei. Nö, is klar.

Ein paar Anrufe später, die ich hier nicht wiedergeben mag, weil ich nicht sehr stolz auf meine Ausdrucksweise bin, hatte ich den Fahrer des LKW am Rohr. Er behauptete steif und fest, er hätte geklingelt. Meine Klingel weckt Tote. Sogar meine Nachbarn wissen, wenn bei mir jemand klingelt. Also? Naja, wie auch immer… Er meinte, er brächte um die Mittagszeit die Sachen zurück zum YippieyayayippieyippieyeahMarkt, und die würden dann schon noch liefern können. Grrrrrrr!!!!!!! Am Abend wollte Jörn zum Schrauben kommen. Würde das alles noch klappen? Und wann sollte ich die Schrauben, Latten, Teichfolie, Tacker und sonstigen Kram kaufen, für den mir bei meinem letzten Trip am Ende die Kraft fehlte? Wie kurz doch so ein Tag wird, wenn es einem die Planung zerschießt…

Schicksalsergeben trank ich also mit Diane Kaffee und wir diskutierten über Umsatzsteuervoranmeldung, Gewerbesteuer und sonstige Weiberthemen, als am Esszimmerfenster ein Männchen erschien, das eine Karre hinter sich herzog, auf der Holzplatten zu sehen waren. UND ES KLINGELTE. Wie immer war die Klingel so laut, dass wir auf unseren Stühlen hüpften vor Schreck. Soviel dazu. Aber wer beschwert sich, wenn dann doch noch alles gut wird? Das übrigens zahnlückige Männchen war tatsächlich in der Lage, selbstständig zu entscheiden, am Ende seiner Tour noch mal bei mir vorbeizufahren. Hatte ihm ja auch tränenreich von der Aussicht auf drei heimat- und obdachlose Meerschweinchen erzählt und einen auf hilfloses Weibchen gemacht. Langsam frag ich mich, warum ich diesen Trick immer so verteufelt hab, er funktioniert nämlich ganz wunderbar!

Ich hatte nun also alle Platten und die Plexiglasscheibe. Nun fehlte noch das Zubehör. Diane düste ab, um ihr Kind einzufangen, ich düste los, um mich in Sachen Holzschrauben und Teichfolie zu informieren. Am Infoschalter saß der gleiche Herr, den ich von meinem ersten Erlebnis schon kannte. Er grinste mir entgegen und winkte mich ran, begrüßte mich mit Handschlag und Namen und wollte wissen, ob alles geklappt habe. Ich kippte fast aus den Latschen vor Überraschung und blieb bei meiner Strategie, stellte mich doof und ließ mir einen Schraubenfachmann schicken. Das war auch wieder ein ganz Lustiger. Auf meine Bitte ”Ich brauche Holzschrauben, um MDF-Platten zu verschrauben. Und ich weiß nicht, welche ich da am besten nehme. Können Sie mir da helfen?” kam die Antwort “Das weiß ich nicht, aber ich werde es probieren.” Muss ich mehr sagen? Die Schrauben waren jedenfalls im Endeffekt zu kurz…

So, nun also heim mit der Beute, zur Abwechslung mal arbeiten.

Hier noch mal die einzelnen Schritte zum Meerieigenheim:

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Als ich noch dachte, das wäre alles ganz einfach…

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Als ich langsam erkannte, dass das nicht so leicht zu wuppen sein würde, jedenfalls nicht allein…

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Als ich sehr ängstlich erst mal gekuckt habe, ob das überhaupt alles passt…

Noch einmal die Bilder von den Schweinchen angekuckt, um mich zu versichern, dass mein Projekt einen höheren Sinn hat…

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…mich erneut in die drei kleinen Monster verliebt und entschieden, dass ich das Richtige mache.

Gegen sieben kam dann “Bob the Builder” Jörn. Bewaffnet mit Akkubohrer, unendlicher Geduld, enormer Leidensfähigkeit und guter Laune verbreitete er eine Zuversicht, der ich mich nicht entziehen konnte. Alles würde nun gut werden.

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Hier waren wir schon fertig, und er konnte immer noch grinsen.

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Eing’streut is! Wie gut, dass man die Falten in der Folie unter der Streu nicht sieht. Übrigens, wenn jemand Euch sagt “Kaufen’s g’scheiter den teirern Tacker, da hoit ois damit.” – GLAUBT ES NICHT!!!

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Jetzt kommt noch kuschelige und Versteckmöglichkeiten bietende Möblierung rein, und dann können sie kommen, die Wurschtel, und sich nach Herzenslust austoben!

Ach so, ja, natürlich war ein Brett zu kurz. Herr Zuschneider ist jetzt endgültig aus meinem Nachtgebet verbannt. Möge sein nächster Schi** ein Igel sein! Ich muss also noch einen 2cm breiten Spalt abdichten, keine Ahnung wie. Vielleicht spreche ich auch einfach mit Piri, Ginger und Oreo und erkläre ihnen, dass sie da bitte einfach ein bisschen vorsichtig sein sollen und nicht zu viel Streu durch den Spalt wuscheln sollen. Die verstehen das sicher.

Ja, es gab natürlich auch Kollateralschäden. Beim Ausstieg aus dem Bau hat mein großer Zeh die Plexiglasscheibe touchiert. Hat geblutet wie Sau. Wir haben also gleich mal Jörns ErsteHilfeKünste getestet. Leider durchgefallen, lieber Jörn, bleib lieber beim Bohrer! Latschenkiefer gegen QuadratlatschenAua konnte ich ihm gerade noch ausreden. Wie ich mit dem kunstvollen Verband in einen Schuh reinkommen soll, weiß ich auch noch nicht, aber ich kann ja mal einen Plan zeichnen…

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Dass es ausgerechnet den einzigen meiner Zehen erwischen musste, der noch nie kaputt war, finde ich unfair. Ich war so stolz auf den letzten Unversehrten!

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Mein Held der Schraubenkönig!!! Jörn, ich nehme (fast) alles zurück, was ich jemals über Dich gesagt habe!!!

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Und so sah es aus, als ich wieder allein war. Das Chaos und die Blutflecken sind inzwischen beseitigt. Und am Samstag kommen die drei Wuselmonster aus dem Frankenland eingeflogen! Yippieeeeeee!

To be continued…

Alles Für Die Katz!–Vernissage mit Aquarellen von Wolf K. im Vivarium in Höslwang am 13. Januar 2012

Januar 3rd, 2012 Posted in Allgemein

Bilder der Ausstellung – Tiere und Architektur

Einladung

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Armani Hotel in Dubai

Format ca. 80×100 Aquarell

Preis auf Anfrage

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Details

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Schwan

Format ca 100×80 Aquarell

Preis auf Anfrage

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Detail

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Katze

Format ca 100×80 Aquarell

Preis auf Anfrage

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Details

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Frosch

Format ca 80×100 Aquarell

Preis auf Anfrage

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Details

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Fisch

Format ca 100×80 Aquarell

Preis auf Anfrage

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Details

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Hasen

Format ca 80×100 Aquarell

Preis auf Anfrage

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Details

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Eule

Format ca. 80×100 Aquarell

Preis auf Anfrage

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Details

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Hahn

Format ca. 80×100 Aquarell

Preis auf Anfrage

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Detail

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Papagei

Format ca. 80×100 Aquarell

Preis auf Anfrage

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Details

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Shady der Katz – unverkäuflich

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Weitere Bilder, die wahrscheinlich nicht in der Ausstellung zu sehen sein werden:

Essen

Alle Format ca 80×80 Aquarelle

Preise auf Anfrage

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Luxusschlitten

Porsche

Format ca 100×80 Aquarell

Preis auf Anfrage

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Mercedes Flügeltürer

Format ca 80×100 Aquarell

Preis auf Anfrage

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Neue Bilder vom Knie

Mai 26th, 2011 Posted in Allgemein

 

Wenn man im Herbst oder Winter in ein Haus mit Garten zieht, stehen einem im Frühling und Sommer viele Überraschungen bevor. Seit März geht im Garten am Knie die Post ab, zumindest was Pflanzen angeht…

Ich habe im Dezember an einem sehr warmen Tag ca. 300 Zwiebeln gepflanzt. Alles andere wurde mit gemietet. Die Bilder sind also nicht alle aktuell, sondern stammen aus eben jenem März und den Folgemonaten.

So sitzt man, wenn man bei uns sitzt.

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oder auch so:

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oder so:

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eine Hängematte gibt es auch noch irgendwo…

Und hier wird gegrillt:

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Und die beiden sind total relaxt auf ihrem Yoga-Plätzchen unterm Zwetschgenbaum:

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Wir haben also einen Zwetschgenbaum.

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Und wie wir inzwischen wissen, haben wir auch einen Kirschbaum.

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Viele Narzissen und Tulpen (die man hier noch nicht sieht). Da sie inzwischen verblüht sind, bitte ich Euch, Euch einfach viele Tulpen vorzustellen…

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Wenn man lange nicht den Rasen mäht, erscheinen Myriaden von Gänseblümchen und Vergissmeinnicht.

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Und was nicht im Garten wächst, wird in Töpfe gestellt.

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Eine reizende kleine Überraschung sind Distel und Klatschmohn.

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Und das bisher unidentifizierte Gestänge vor dem Garten erfüllt auch endlich einen Zweck.

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Nicht halb so erfreut sind wir über die Thuyenhecke, hat einfach was von Friehof. Vielleicht find ich ja noch ein wirksames Gift…

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Ach so, ja, some minor improvements inside…

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Der versprochene pinke Vorhang hängt jetzt.

Und die Küche wird immer grüner.

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Der Flur im 1. Stock wird immer oranger.

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So viel für den Moment. Mehr gibt es bald!

Ich hab‘ Dein Knie geseh’n…

Februar 11th, 2011 Posted in Allgemein

Für alle Neugierigen und die, die uns (noch) nicht besucht haben, hier ein paar Eindrücke von unserem neuen Zuhause „Am Knie“.

Unser Haus steht in Pasing, also im Westen von München. Umme Ecke ist der Stadtkern von Pasing, was natürlich sehr praktisch ist. Und Gu hat nicht weit zur Arbeit, was mir persönlich ja wurscht sein könnte, aber es ist auch schön, abends einen nicht über den Verkehr meckernden Mann heimkommen zu sehen… Über die Erfahrung mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in diesem Winter sag ich jetzt lieber nichts ohne Rücksprache mit meinem Anwalt.

Unser neues Zuhause also:

Durch ein Tor kommt man erst mal in den Hof. Links ist die Garage (und das nicht so sehr fotogene Mülltonnenhäusl). Zwischen Garage und Hausmauer seht Ihr einen Durchgang, der auch genau dafür genutzt wird: um durchzugehen.

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Die Blumentopfsammlung wartet auf Bepflanzung, und ich warte auf den Frühling…

Wenn man also durch den Durchgang durchgegangen ist, biegt man rechts ab und steht vor dem Garten.

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Auch hier warten die Töpfe auf Oleander und Co. Der Garten ist rundherum mit Hecken (meine Haßliebe zu Thujen kann ich jetzt hegen und pflegen) umzäunt und ist weder zu groß noch zu klein.

Fragt mich bitte nicht, wozu das weiße Gestänge gut sein soll. Im Moment dient es als Teppichstange und Halterung für Lichterketten. Im Sommer wird hoffentlich die existierende Kletterrose und ein bis fünf Glyzinien das Ding zuwachsen.

An prominenter Stelle der Grill, wie Ihr seht. WENN wir irgendwas typisch Amerikanisches adoptiert haben, dann die Liebe zum BBQ. Und wenn ich an Gu’s Räucherrippchen denke, hab‘ ich spontan eine Pfütze auf der Zunge…

Und wenn Ihr Euch jetzt einfach umdreht, dann steht Ihr vor unserer Haustür, die sich nicht zur Straße raus befindet, sondern eben auf der Gartenseite.

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Die Häuser sind Doppelhäuser, wobei unser Nachbarhaus im Moment leer steht und zu vermieten ist. Also falls jemand sucht, ist wohl grade frisch renoviert.

Nu gemma mal rein.

In New Orleans nennt man so was ein “shotgun house”, was bedeutet, wenn man vorne rein schießt, fliegt die Kugel, falls niemand im Weg steht, ungehindert auf der anderen Seite wieder raus.

In München nennt man so was ein Haus ohne Garderobe…

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Links geht es direkt ins Gästeklöchen, das ich mit freundlicher Unterstützung meiner Schwiegermutter so kitschig wie möglich gestalte. Von ihr stammen der Trockenblumenstrauß und ein auf dem Bild noch nicht sichtbarer Porzellankerzenhalter, bei dessen Anblick einem sofort und spontan die Augen einfrieren, ganz wunderbar. Das Rosenmotiv wiederholt sich dann noch auf einem Porzellanbild, das manche von Euch bereits kennen. Der Kitsch ist also gewollt. Ansonsten ist es halt ein Klo.

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Links geht es direkt die Treppe hoch, aber dazu kommen wir noch.

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Rechts kommt man ins Wohnzimmer mit Blick auf den Garten, klein, aber gemütlich. Neue Couch und so weiter…

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Den Durchgang zum Esszimmer behütet unser neues Haustier.

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Und hier wird gemampft.

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Die heiß geliebten Amerikanischen wall cabinets fehlen mir hier wie ein Stück Brot (auch die darin befindlichen, Pullover klauenden Geister irgendwie). Aber Deutsche Wände sind nun mal nicht hohl, und deshalb musste dringend Billy mit Glastüren her.

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Die Bar ist trotz “Austrinkparty” wieder gut gefüllt.

Hier fehlt noch ein großer Spiegel quer über die Kommode. Wenn also jemand was Hübsches sieht, sagt doch bitte Bescheid.

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Natürlich hängt auch der Beweis für die Vergänglichkeit allen Seins wieder an der Wand. Interessant ist, wie sich Bohrlöcher hier verhalten. Wir verfügen über selbstheilende Wände. Wenn man ein Loch bohrt und den Bohrer wieder rauszieht, geht das Loch durch nachfallende Kieselsteinchen wieder zu. Um aber trotzdem noch zu wissen, wo das Loch sein sollte, platzt dafür der Verputz in unvergleichlich großzügiger Weise ab.

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Diese Lampe ist mein ganzer Stolz und ich bin verliebt wie ein Teenager. Auf welche Weise und mit welchem Zeitaufwand sie allerdings dort gelandet ist, wo sie jetzt hängt, ist eine Geschichte für sich. Gustl erzählt Euch davon sicher gern…

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Wird langsam zur Tradition, dass wir in Häusern mit Rundlauf wohnen. Vom Wohnzimmer geht es ins Esszimmer…

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… und vom Esszimmer in die Küche, von dort in den Flur, und dann wieder ins Wohnzimmer.

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So, und weil ich nach wie vor froh und glücklich darüber bin, endlich wieder über eine Küche zu verfügen, die den Namen verdient, hier `ne Menge Bilder davon.

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Natürlich gäb’s hier auch wieder Grund zu meckern, aber ich lass’ es jetzt einfach. Passt scho, ist eben gemietet…

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Wenn man dann wieder im Flur angekommen und noch immer nicht schwindlig ist vom Ringelpietz des Erdgeschosses, dann geht es die Hühnerleiter hoch in den ersten Stock.

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Man landet am Ende der Treppe in unserem Badezimmer. Das war damals im immoscout als “Duschtempel” inseriert. Nun, da es nur eine Dusche gibt, ist das auch nicht komplett gelogen… Es scheint unser Schicksal zu sein, entweder ein nettes Bad ODER eine nette Küche zu mieten. Aber das Bad erfüllt seinen Zweck, auch wenn ich persönlich keine Fliesen in Bahamabeige, oder eine Duschkabine aus Kunststoff aussuchen würde. Na Hauptsache, wir kriegen den Körpergeruch in den Griff…

Schöner als das Bad ist der Flur, der hinter der Treppe in den zweiten Stock in einem kleinen Nischchen mündet, das jetzt als meine „Bibliothek“ dient.

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Ein bisschen aufräumen muss ich noch, und ein Schaukelstuhl muss noch weg, und ein grätzig pinker Vorhang muss noch hin, aber sonst ist sie fertig, die Leseecke.

Die Tür zwischen dem großen Spiegel und den Bücherregalen führt ins Schlafzimmer. Dort fehlen noch Bilder, aber es schläft sich hervorragend drin. Naja, immerhin hängt die “Schwebende Kuh” schon…

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Das Fenster geht zum Garten, wir werden also im Moment von Vogelgezwitscher und dem Krächzen der Krähen geweckt.

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Das Bett aus Bali hätte sich wahrscheinlich auch nicht träumen lassen, mal in München zu landen.

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Im ganzen Haus hängen Deckenlampen, die unserem Vermieter gehören. Nicht alle sind schön, wenn ich das mal so sagen darf. Aber die im Schlafzimmer finde ich ganz gelungen.

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Das Zimmer nebenan ist mein Büro und das Schrankzimmer. Gustl bestand auf Glastüren, damit ich nicht wieder mit Malerarbeiten anfange, wie sonst bei IKEA-Schränken…

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Der alte PAX durfte trotzdem mit. Ich find ihn immer noch klasse.

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Und da ich ja nicht malen darf, hab‘ ich einen Arbeitsplatz.

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Von hier aus sieht man die Gleise der Linie 19. Es ist aber dank Schallschutzfenstern sehr ruhig.

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Ein paar Taschen hatten keinen Platz mehr im Schrank.

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Und meine Sammlung blaues Glas steht auch wieder rum. Irgendwas muss den Staub ja fangen…

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Und nun für alle, die noch atmen können, der Aufstieg in den zweiten Stock.

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Hier gibt es ein Vorzimmerchen, das noch nicht seine endgültige Bestimmung gefunden hat.

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Und natürlich gibt es ein Gästezimmer, klein aber gemütlich, Nut- und Federbretter machen es möglich (naja, mein Geschmack ist es nicht, aber erst mal tut es seinen Dienst).

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Und dann ist da noch unser eigener kleiner Chaos-Computer-Club, sprich Augustins Reich. Ich habe beschlossen, mich hier nicht einzumischen 😉

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So, nun wißt Ihr, wie es bei uns aussieht. Und wenn Ihr Euch zutraut, morgens vor unserem Duschtempel Schlange zu stehen, packt Eure Köfferchen und kommt uns besuchen!

Rocky Mountains II – North America’s Backbone – From Durango to Boulder, Colorado

September 25th, 2010 Posted in Allgemein

 

Driving from Durango to Silverton means driving winding highway US 550 between tree covered mountainsides crossing the San Juan Mountains.

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This turn is a dream for Miata drivers and bikers… Augustin started to drool!

The highway is the so called Million Dollar Highway, which was dubbed for the extensive cost of its completion. I reckon, a million is not enough to keep it maintained nowadays, not even close. But this is the right time to mention that the roads in most places we saw on our trip were in better condition than the ones in posh Connecticut. I often heard "the hard winters with all the ice and snow ruin the streets" in West Hartford. Well, listen all you heads of highway departments of Connecticut and you, whoever you are, who is responsible for Farmington Avenue, we were in the middle of the Rockies at elevations around 9000 feet and found GREAT road conditions!!! Don’t dare to tell me about harsh winter weather ever again!

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Talking about harsh conditions… There is a historic train connecting the two cities, the “Durango and Silverton Narrow Gauge Railroad”, and one can’t even begin to imagine, how excruciating the placing of the tracks must have been for the workers. Well at least they had a great view…

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Silverton is a former silver mining camp, most or all of which is now included in a federally designated National Historic Landmark District. The town population was 531 in 2000, and without really counting, I guess the day we were there saw about the same number of tourists. A local is quoted to have said:" Silverton: A gritty little mining town with Victorian pretensions!" After Silverton was opened legally to miners in 1874 the silver and the railroad brought about 2000 men into the region. Many of them didn’t work as miners. Miners needed laundry to be done, booze, food, tools, etc. So approx. 100 "sturdy souls" inhabited the city taking care of the post office, working as black smiths, doctor, bankers, newspaper editors and so on.

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As early as 1874, men were bringing their wives and families to live in Silverton. This influx of families provided an incentive for citizens to keep at least part of Silverton respectable. From the very beginning an imaginary line ran down Greene Street dividing the town between the law-abiding, church-going residents and the gamblers, prostitutes, variety theatres, dance halls and saloons.

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A lot prettier than Durango (I don’t care, if this is fair!), lively, mostly original and just friendly and inviting. Silverton welcomed us with the charms one expects from an old gold digger (in this case silver digger) town. It certainly makes its living mostly by tourism, but it doesn’t seem to be spoiled by that. People were extremely nice without all the ass kissing of other tourist cities (excuse my French!).

Passing the Red Mountain on our way to Ouray, the Idarado Mine, an old gold mine caught our eye. The tunnels of the Idarado extend some 5 miles west under 13,000 foot mountains to the Pandora Mill near Telluride, a trip of more than 60 miles by highway.

The site is currently a hazardous waste clean up site. Well, every time faces its own challenges… Once it was gold, now it is garbage.

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Again "Perle", our brave horse, carried us up between huge rocks…

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… and we arrived in Ouray, also called "Switzerland of America". Pretty obvious why.

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From Ouray it isn’t far to The Black Canyon of the Gunnison which mostly consists of dark gray stone rising more than 2700 feet above the swift and turbulent Gunnison River. In some places it is deeper than wide. Standing on the rim of this gneiss and schist formation one looks on two million years of patient work of the river.

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Neither Native Americans nor white explorers risked to conquer the canyon for whatever reason. Only in 1900 five men went down to the river to find a way to make the water of the Gunnison available for the draughty surrounding Uncompahgre Valley. As mentioned earlier greed can be a driving force for dangerous ventures. But in this case, hunger was the motivation. The five men came back with little more than their bare lives. The very next year two men went back down to fulfill the enterprise. This time they didn’t use wooden boats to combat the wild waters of the Gunnison. They entrusted their lives to rubber air mattresses. And they were successful. A 6-mile-long tunnel through rock, clay and sand was drilled and finished in 1913.

Nowadays the Gunnison River is further tamed by three dams upstream and kayaking is possible. We were more than happy to work on our vertigo by staring down and listen to the sound of the rapids…

We wanted to reach Boulder that night and took one of the scenic routes to the East, which was a lot longer than the "normal" route, but also much prettier.

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In the middle of a valley along the Gunnison River near Cimarron an original hot dog stand from Coney Island surprised us with actually good hot dogs and Polish sausages.

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Boulder, at last!

Boulder has a reputation of being liberal and even rebellious. Inhabitants might state that they live in "The People’s Republic of Boulder". The high percentage of students in Boulder may contribute to this fact.

Some of you, old enough to remember, might know Boulder from the TV series "Mork and Mindy" ("Mork vom Ork" in Germany. Nanonano!).

One of the places to be is the Pearl Street Mall, a pedestrian area a few blocks long, loaded with shops, bars and coffee shops. And I can actually imagine that it can be full of live, if it does NOT rain cats and dogs… We picked one of the 65 days per year without sunshine.

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Yeah, right, American bread… a real Wonder as we know 😉

We dried up, had wonderful steaks and were rewarded for not complaining with a great sunset when we looked west towards the Flatiron Rocks.

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We were very tired that day, and so I am today. Next part of the Rockies-series tomorrow, dears!

Frohe Ostern mit der Peep-Show

April 12th, 2009 Posted in Allgemein

Frohe Ostern meine Lieben!

Letztes Jahr durftet Ihr die eklig klebrigen, ätzend gefärbten Peeps kennenlernen, kleine Marshmallowküken, die niemand ißt, aber jeder kauft. Zu Ostern gehören sie zum Standardprogramm des guten Amerikanischen Haushalts. Es gibt sie inzwischen auch in Halloween- und Weihnachtsausführung, aber dazu später im Jahr.

In Ermangelung guter Ostersüßigkeiten, und weil die ollen Plastikeier von Tchibo langsam ausgedient haben, wurden dieses Jahr viele bunte Peeps auf brutale Weise mit Nadel und Faden bearbeitet, um unseren Osterstrauß zu schmücken (die Zweige heißen hier Pussy-Willow. Aber wehe, ich nenne mein Auto Pussy, da ziehen sich die Augenbrauen wie von selbst tadelnd hoch!).

Nach mehreren Stunden sticky fingers und der Erkenntnis, daß sich ein Faden mit fast 42 nicht mehr so problemlos einfädeln läßt wie noch vor 20 Jahren, war DAS das Ergebnis:

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Aber das ist ja noch gar nichts! Die Washington Post veranstaltet einen Peeps-Diorama Contest, den Ihr Euch zu Gemüte führen solltet. Unglaublich, wie kreativ man wird, wenn man zu viel Zucker im Blut hat…

PeepAndyWarhol

http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/gallery/2008/03/21/GA2008032101983.html

Die Grabkammer Tut Ench Amuns, Andy Warhol und seine Muse Edie Sedgwick, der Zauberer von Oz, Abbey Road, Olympia in Peking, wirklich kein Thema ist sicher vor den malenden und klebenden Pfoten der Peep-Show Freaks.

Auch You Tube hat nette Sächelchen zu bieten, wie zum Beispiel Peeps in der Mikrowelle, der Weiße Hai auf Peeps-Jagd, oder Peeps-Kong… Sehr empfehlenswert für verregnete Sonntagnachmittage!

Irgendwie glaube ich langsam der Theorie, daß wir alle die Krise mit gesteigertem Cocooning bekämpfen. Aber jeder wird halt auf seine Weise mit Problemen fertig, gell?

Eßt nicht zu viele Eier, Ihr Lieben, es gibt nicht nur gutes Cholesterin!

Peepsi et Orbi!

Eure Inken

Mal wieder in eigener und auch Eurer Sache…

September 12th, 2008 Posted in Allgemein

Offenbar bringt google es trotz verschiedenster Vorsichtsmaßnahmen doch fertig, Informationen aus meinem Blog zu ziehen. Photos aus dem Blog sind zum Teil in google auffindbar. Ich möchte deshalb darauf hinweisen, daß JEDER JEDERZEIT alles Recht der Welt hat, mich aufzufordern, sein oder ihr Bild aus meinem Blog zu entfernen. Bitte denkt Euch dabei nichts. Ich möchte auf keinen Fall die Privatsphäre eines Menschen stören, der mir am Herzen liegt!!!! Bisher sind die Informationen, die bei google auffindbar sind, noch unverfänglich. Ich stöbere aber immer mal wieder, damit hier nicht mit etwas Schindluder getrieben wird, was doch im Grunde allen Spaß machen sollte.

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Fundstücke…

September 12th, 2008 Posted in Allgemein

An dieser Stelle werde ich immer mal wieder besonders nette Artikel, Bilder und Notizen platzieren, die nicht zwingend etwas mit den USA zu tun haben müssen… Keine Ahnung, wie das mit dem Copyright ist, aber who cares?

Mein Vater, der übrigens auch Gruber heißt, hat mir heute diese Anleitung zum Eier kochen geschickt. Quelle: Salzburger Nachrichten. Vati hat die Seite extra gebügelt, allerdings müßt Ihr sie anklicken, um sie wirklich gut lesen zu können. Das Blog-Format gibt nicht mehr her.

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Heute kam von Gerhard eine schöne Geschichte, die beweist, daß zumindest die Hausmeister hier mit einem Gehirn gesegnet sind:

According to a news report, a private school in Washington was recently faced with a unique problem. A number of 12-year-old girls had begun to use lipstick and would put it on in the bathroom. That was fine, but after they put on their lipstick they would press their lips to the mirror leaving dozens of little lip prints. Every night the maintenance man would remove them and the next day the girls would put them back. Finally the principal decided that something had to be done. She called all the girls to the bathroom and met them there with the maintenance man. She explained that all these lip prints were causing a major problem for the maintenance man who had to clean the mirrors every night (you can just imagine the yawns from the little princesses). To demonstrate how difficult it was to clean the mirrors, she asked the maintenance man to show the girls how much effort was required. He took out a long-handled squeegee, dipped it in the toilet, and cleaned the mirror with it. Since then, there have been no lip prints on the mirror. There are teachers…. and then there are educators.

Um den Eindruck, es gäbe hier intelligente Menschen, gleich wieder im Keim zu ersticken, hier eine Morgengabe von Claudia K.:

Der Stella Liebeck-Preis! 

Zum ewigen Ruhm der 81-jährigen Stella Liebeck, die sich bei McDonalds einen Becher Kaffee über den Leib schüttete und anschließend 4,5 Millionen $ Schadenersatz erhielt, weil sie nicht auf die Tatsache hingewiesen wordensei, dass der Kaffee heiß ist, wird nun jährlich der STELLA-LIEBECK-PREIS an diejenigen verliehen, die im jeweils vergangenen Jahr mit genialer Unverfrorenheit Schadenersatz gerichtlich forderten und erhielten. 

Den 5. Platz teilen sich drei Kandidaten: 

a) Kathleen Robertson aus Austin/Texas wurden von einer Jury 780.000 $Schadenersatz zugesprochen, weil sie sich in einem Möbelgeschäft den Knöchel gebrochen hatte, nachdem sie über einen auf dem Boden herumkriechenden Säugling gestolpert und gestürzt war. Die Ladenbesitzer nahmen das Urteil gefasst aber ungläubig zur Kenntnis, da der Säugling der Sohn der Klägerin war. 

b) Der 19jährige Carl Truman aus Los Angeles erhielt 74.000 $ Schmerzensgeld und Ersatz der Heilbehandlungskosten, weil ein Nachbar ihm mit seinem Honda Accord über die Hand gefahren war. Der Nachbar am Steuer des Wagens hatte Mr. Truman übersehen, als dieser ihm die Radkappen zu stehlen versuchte. 

c) Terence Dickson aus Bristol/Pennsylvanien versuchte das Haus, das er soeben beraubt hatte, durch die Garage zu verlassen. Es gelang ihm jedoch nicht, die Garagentür zu öffnen. Ins Haus kam er ebenfalls nicht mehr, da die Verbindungstür zur Garage in Schloss gefallen war. Mr. Dickson musste 8 Tage in der Garage ausharren, denn die Hausbesitzer waren im Urlaub. Erernährte sich von einem Kasten Pepsi-Cola und einer großen Tüte Hundefutter.Das Gericht sprach ihm wegen der erlittenen seelischen Grausamkeit 500.000$ Schmerzensgeld zu, zahlbar von der Einbruch-Diebstahl-Versicherung des Hauseigentümers.  

4. Platz: Jerry Williams aus Little Rock/Arkansas erhielt 14.500 $ Schmerzensgeld und die Heilbehandlungskosten zugesprochen, weil ihn der Beagle des Nachbarn in den Hintern gebissen hatte. Das Schmerzensgeld erreichte den geforderten Betrag nicht ganz, weil die Jury zu der Auffassung gelangte, Mr. Williams hätte nicht über den Zaun klettern und mehrfach mit seiner Luftpistole auf den Hund schießen sollen. 

3. Platz: Ein Restaurant in Philadelphia musste an Ms Amber Carson aus Lancaster/Pennsylvanien ein Schmerzensgeld von 113.500 $ zahlen, weil diese im Restaurant auf einer Getränkepfütze ausgerutscht war und sich das Steißbein gebrochen hatte. Auf dem Fußboden befand sich das Getränk, weil Ms.Carson es 30 Sekunden zuvor ihrem Freund ins Gesicht  geschüttet hatte. 

2. Platz: Kara Walton aus Clymont/Delaware stürzte aus dem Toilettenfenster einer Diskothek und schlug sich zwei Vorderzähne aus. Sie erhielt dieZahnbehandlungskosten und 12.000 $ Schmerzensgeld zugesprochen. Gestürzt war sie bei dem Versuch, sich durch das Toilettenfenster in die Diskothek zu mogeln und 3.50 $ Eintritt zu sparen. 

Platz 1 (einstimmig): Unangefochtener Sieger des Wettbewerbs um den Stella-Award ist: Mr. Merv Grazinski aus Oklahoma City. Der Wohnwagenhersteller Winnebago Motor Homes musste ihm nicht nur ein neues Wohnmobil stellen, sondern auch 1.750.000$ Schmerzensgeld bezahlen. Auf dem Heimweg von einem Football-Spiel hat Mr. Grazinski die Tempomatic seines Gefährts auf 110 km/h eingestellt und danach den Fahrersitz verlassen, um sich im hinteren Teil des Wohnmoblis einen Kaffee zu bereiten. Das Wohnmobil kam prompt von der Straße ab und überschlug sich. Mr. Grazinski begründete seine Forderung mit der Tatsache, dass in der Betriebsanleitung des Wohnmobils nicht darauf hingewiesen worden sei, dass man auch bei eingeschalteter Tempomatic den Fahrerplatz nicht verlassen dürfe. Der Hersteller hat – in Erwartung weiterer Trottel -inzwischen die Bedienungsanleitung geändert. 

Wen wundert da noch ein Präsident wie Georg W. Bush….

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Um nicht den Eindruck zu erwecken, daß nur die Amis nicht alle Tassen im Schrank haben, hier ein hübsches Beispiel aus Österreich, danke dafür an Gudrun! Komasaufen auch im Hundezwinger?

Wien (AFP) – Mit 1,6 Promille Alkoholgehalt im Blut ist ein dreijähriger Jagdhund in Österreich von seinem Besitzer in die Tierklinik eingeliefert worden. Der Labrador „Dingo“ habe kaum auf seinen vier Pfoten stehen können und gerochen wie „ein Bierzelt“, zitierten die „Oberösterreichischen Nachrichten“ den Tierarzt Karl Hofbauer. „Der Hund hatte furchtbare Blähungen und Durchfall“, sagte der Arzt. Außerdem habe er ständig erbrochen. Ausgelöst wurde der tierische Rausch durch ein halbes Pfund Hefeteig, den „Dingo“ aus der Küche stahl und komplett verschlang.

Bei der Verdauung von Hefeteigen entstehe Alkohol, erläuterte Hofbauer. Deshalb sei der Hund durch die unerlaubte Mahlzeit sturzbetrunken geworden. „Als Dingo auf meinem Behandlungstisch lag, roch es in der Ordination wie in einer Schnapsbrennerei.“

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Es weihnachtet sehr, und deshalb von Sibylle, einem unerschöpflichen Quell folgende Geschichte:

The Christmas Angel story…

One particular Christmas season a long time ago, Santa was getting ready for his annual trip … but there were problems everywhere.

Four of his elves got sick, and the trainee elves did not produce the toys as fast as the regular ones so Santa was beginning to feel the pressure of being behind schedule.

Then Mrs. Claus told Santa that her Mom was coming to visit. This stressed Santa even more. When he went to harness the reindeer, he found that three of them were about to give birth and two had jumped the fence and were out, heaven knows where. More stress!

Then when he began to load the sleigh, one of the boards cracked and the toy bag fell to the ground and scattered the toys.

So, frustrated, Santa went into the house for a cup of coffee and a shot of whiskey.
When he went to the cupboard, he discovered that the elves had hid the liquor and there was nothing to drink.

In his frustration, he accidentally dropped the coffee pot and it broke into hundreds of little pieces all over the kitchen floor.

He went to get the broom and found that mice had eaten the straw it was made from.
Just then the doorbell rang and Santa cussed on his way to the door. He opened the door and here was a little angel with a great big Christmas tree.

The angel said, very cheerfully, „Merry Christmas Santa. Isn’t it just a lovely day? I have a beautiful tree for you! Isn’t it just a lovely tree? Where would you like me to stick it????“

And thus began the tradition of having an angel atop the Christmas tree!!!

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Von Verena, herzlichen Dank, Kleine!

Ein alter Araber lebt seit mehr als 40 Jahren in Chicago. Er würde gerne in seinem Garten Kartoffeln pflanzen, aber er ist allein und alt und schwach. Sein Sohn studiert in Paris. Er schreibt eine Email an seinen Sohn und erklärt ihm das Problem. ‚Lieber Ahmed, ich bin sehr traurig, weil ich in meinem Garten keine Kartoffeln pflanzen kann. Ich bin sicher, wenn du hier wärest, du könntest mir helfen, und könntest für mich den Garten umgraben. Ich liebe dich.  Dein Vater.‘  Am folgenden Tag erhält der alte Mann eine Email: ‚Lieber Vater, bitte berühre nicht den Garten. Dort habe ich *die Sache* versteckt. Ich liebe dich auch. Ahmed‘. Um 4 Uhr morgens kommen die US Army, die Marines, das FBI, die CIA und die RANGERS zu dem Haus des alten Mannes. Sie suchen überall, nehmen den ganzen Garten auseinander, suchen jeden Millimeter ab, aber finden gar nichts. Enttäuscht gehen sie weg. Am folgenden Tag erhält der alter Mann wieder eine Email vom Sohn: ‚Lieber Vater, sicherlich ist jetzt der Garten voll umgegraben und du kannst die Kartoffeln pflanzen. Mehr konnte ich für dich nicht tun. Ich liebe dich. Ahmed‘. 

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Paul Leeson ließ mich folgendes (die Überschrift war schon abgeschnitten) wissen:

HANDELSBLATT, Mittwoch, 11. Juli 2007, 09:07 Uhr
Klimaschutz
London will gegen rülpsende Kühe vorgehen
Die britische Regierung will zum Klimaschutz etwas gegen rülpsende Kühe und Schafe unternehmen. Denn die Tiere produzieren dabei das Treibhausgas Methan – welches das Klima weitaus stärker belasten soll als
HB LONDON. Wissenschaftler sollen mit Unterstützung des Staates herausfinden, mit welcher Ernährung die Tiere weniger klimaschädliches Methangas ausstoßen, berichteten britische Medien am Dienstag. Forscher der Universität von Wales in Aberystwyth wollen den Tieren dabei unter anderem zuckerhaltigere Grassorten zum Fressen geben. Auch soll mehr Hornklee angepflanzt werden. „Wir wissen, dass die Ernährung von Tieren einen Einfluss auf den Methangas-Ausstoß hat. Leichter verdauliche Nahrung kann den Gasausstoß verringern“, sagte Michael Abberton vom Institut für Weideland und Umweltwissenschaft in Aberystwyth.Das britische Programm wird nach Angaben der Zeitung „The Times“ mit 750 000 Pfund (1,1 Mill. Euro) gefördert und geht über drei Jahre. Ein Sprecher des Landwirtschaftsministeriums sagte, die Forscher arbeiteten auch an einer Methode, den Verdauungsapparat der Rinder zu verändern. Schon zuvor hatten Wissenschaftler auf den Zusammenhang zwischen der Haltung von Schafen und Kühen und der Verstärkung des Treibhauseffekts hingewiesen. Das Treibhausgas Methan soll sich bis zu 23 Mal so stark auf die Erderwärmung auswirken wie Kohlenstoffdioxid.Auch an der Universität Hohenheim in Stuttgart arbeiten derzeit Wissenschaftler an einer Pille, die die Methangas-Produktion bei Rindern verringern soll. Weitere Versuche zur Methanminderung bei Kühen gibt es etwa in Australien und Dänemark.

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Wolfgang Thaler hat dieses wunderbare Bild gefunden, unser Container war Gott sei Dank nicht dabei!

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Von Sibylle kam ein kleiner Höflichkeitskurs, den man in den britischen Kolonien sicher brauchen kann!

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