Sie befinden sich aktuell in den Tagebuch USA Blog-Archiven für den folgenden Tag 21.8.2009.
- Allgemein (15)
- Auszug und Einzug (5)
- Die spinnen, die Amis! (17)
- Menschen (8)
- Needful Things (11)
- The Mother of all Trips (12)
- Unser Amerika (40)
- Unser Haus (7)
- Wir gehen nach Amerika (3)
- 24.3.2012: Die Drei Musketiere
- 3.1.2012: Alles Für Die Katz!–Vernissage mit Aquarellen von Wolf K. im Vivarium in Höslwang am 13. Januar 2012
- 13.11.2011: Die Bezwingung des Mount Leaf (gewidmet den Schwestern Kurp, Ihr wisst schon warum…)
- 26.5.2011: Neue Bilder vom Knie
- 11.2.2011: Ich hab' Dein Knie geseh’n…
- 27.9.2010: The Mother of all Trips
- 27.9.2010: Rocky Mountains III – North America's Backbone – From Boulder, Colorado to Cody, Wyoming
- 25.9.2010: Rocky Mountains II – North America's Backbone – From Durango to Boulder, Colorado
- 24.9.2010: Rocky Mountains – North America’s Backbone - Mesa Verde, Colorado
- 17.9.2010: New Mexico – Land of Enchantment Part II
Blogroll
- März 2012
- Januar 2012
- November 2011
- Mai 2011
- Februar 2011
- September 2010
- August 2010
- Februar 2010
- Januar 2010
- August 2009
- Juli 2009
- Juni 2009
- Mai 2009
- April 2009
- Februar 2009
- Januar 2009
- September 2008
- Juni 2008
- März 2008
- Februar 2008
- Januar 2008
- Dezember 2007
- November 2007
- Oktober 2007
- September 2007
- August 2007
- Juli 2007
- Juni 2007
- Mai 2007
Archive für 21.8.2009
Riverfront Dragon Boat & Asian Festival 2009
21.8.2009 by Inken.
![]()
Auch dieses Jahr wurden wieder 20 Freiwillige benannt, um einen ganzen Samstag mit Rumsitzen, Rumstehen und Rudern zu verbringen. Die Truppe war trotz der atemberaubenden Hitze hochmotiviert, nicht zuletzt, weil Craig, der uns an zwei Abenden vor dem Rennen in Form zu bringen versucht, NUR für uns noch bereit ist, den Trainer zu spielen. Während der Rennen ist er “Stadionsprecher”. Seine Stimme ist schon vor dem Event bemerkenswert rau. Nach dem ganzen Gebrüll, besonders für sein Lieblingsteam, die MTU Aero Dragons, bleibt grade noch genug für die Siegerehrung übrig…
Und so sieht er aus:
Dieses Jahr gab es bei den Trainings einen kleinen Zwischenfall. Da kam ein Boot ganz unschuldig angetrieben und prompt lief ihm ein Brückenpfeiler in die Lee-Seite. Knack, gurgel, Boot entzwei. Keine Verletzten und Wasserleichen, dafür eine besondere Erwähnung des Teams bei der Siegerehrung inklusive Erinnerungspaddel für die Schiffbrüchigen:
Der letztjährige Teamcaptain Christoph nahm zwar an den Trainings teil, war aber für die Rennen nicht verfügbar. Der Nachrücker war auch verhindert, da sein erster Sohn mal grade ein paar Tage alt war. Damit war Guschtl der Glückliche, der am Samstag bereits um acht Uhr zum Captain’s Meeting antreten durfte. Seine Frau war auch dabei und fand das frühe Aufstehen an einem Samstag GAR NICHT LUSTIG!!!
Um diese Uhrzeit hing noch ein wenig Nebel über dem Fluss. Die Temperatur war noch angenehm, und die mangelnde Schönheit Hartfords war hinter den Nebelschleiern so vorteilhaft beleuchtet wie ein Gesicht jenseits der vierzig im Kerzenlicht…
Langsam füllten sich die Zelte der verschiedenen Teams. Nur die Jungs und Mädels von der MTU ließen auf sich warten.
Das ist Laura, deren professionelles Team das Zelt neben uns hatte. Sie ist mit meinen Deutschschülern Mindy und Clarence befreundet. Deshalb hatten wir auch keine Hemmungen, uns ihren Mann Alfredo als Trommler auszuleihen. Alfredo, thanks for helping us out! Your medal awaits you!!!
Dieses Jahr lief das Festival und damit die Rennen über zwei Tage. Entsprechend viele Teams waren angereist aus Philadelphia, Washington DC, New York, New Jersey, Rhode Island, Virginia, Oregon und Massachusetts (ich übernehme keine Garantie für die Vollständigkeit der Liste…).
Es gab professionelle Ruderer, Firmenteams wie unseres und die Gruppe der Breast Cancer Survivor. Wir mussten gottseidank nicht gegen die Profis antreten, da wären wir rettungslos abgesoffen!
Es gab eine Eröffnungszeremonie, und danach wurde der Drachen durch das gesamte Gelände getragen:
Und das ist das Vorderteil eines der Boote (wahrscheinlich das Überbleibsel des Schiffbruchs):
Jedes Team hatte seine eigene Art, sich zu motivieren. Manche mit tatsächlich effektivem Aufwärmtraining…
… andere mit martialischem Gehabe…
… und wieder andere sandten schon mal vorab ihr SOS in die Menge:
Am besten kostümiert waren dieses Jahr auf jeden Fall die Breast Cancer Survivor:
Und ja, es wurden auch Rennen gefahren:
Wir waren wirklich gut, auch wenn die Starts ein wenig schlampig waren… Hier das Team bei der Manöverkritik. Ich glaube, so international wie wir waren die anderen nicht. Sogar einen Briten hatten wir an Bord:
Und auf unsere Ergebnisse können wir mehr als stolz sein. Das große Ziel war, Pratt & Whitney zu schlagen…
Erst kam noch die Siegerehrung und Medaillenverteilung:
Und danach trafen sich einige noch zum Captain’s Dinner bei Schusters:
Wenn schon Sport, dann so!
Oh! Beinahe vergessen: wir wurden Zweite in unserer Gruppe!
Geschrieben in Unser Amerika | Keine Kommentare »
