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Riverfront Dragon Boat & Asian Festival 2009

August 21st, 2009 Posted in Unser Amerika

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www.riverfront.org

Auch dieses Jahr wurden wieder 20 Freiwillige benannt, um einen ganzen Samstag mit Rumsitzen, Rumstehen und Rudern zu verbringen. Die Truppe war trotz der atemberaubenden Hitze hochmotiviert, nicht zuletzt, weil Craig, der uns an zwei Abenden vor dem Rennen in Form zu bringen versucht, NUR für uns noch bereit ist, den Trainer zu spielen. Während der Rennen ist er “Stadionsprecher”. Seine Stimme ist schon vor dem Event bemerkenswert rau. Nach dem ganzen Gebrüll, besonders für sein Lieblingsteam, die MTU Aero Dragons, bleibt grade noch genug für die Siegerehrung übrig…

Und so sieht er aus:

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Dieses Jahr gab es bei den Trainings einen kleinen Zwischenfall. Da kam ein Boot ganz unschuldig angetrieben und prompt lief ihm ein Brückenpfeiler in die Lee-Seite. Knack, gurgel, Boot entzwei. Keine Verletzten und Wasserleichen, dafür eine besondere Erwähnung des Teams bei der Siegerehrung inklusive Erinnerungspaddel für die Schiffbrüchigen:

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Der letztjährige Teamcaptain Christoph nahm zwar an den Trainings teil, war aber für die Rennen nicht verfügbar. Der Nachrücker war auch verhindert, da sein erster Sohn mal grade ein paar Tage alt war. Damit war Guschtl der Glückliche, der am Samstag bereits um acht Uhr zum Captain’s Meeting antreten durfte. Seine Frau war auch dabei und fand das frühe Aufstehen an einem Samstag GAR NICHT LUSTIG!!!

Um diese Uhrzeit hing noch ein wenig Nebel über dem Fluss. Die Temperatur war noch angenehm, und die mangelnde Schönheit Hartfords war hinter den Nebelschleiern so vorteilhaft beleuchtet wie ein Gesicht jenseits der vierzig im Kerzenlicht…

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Langsam füllten sich die Zelte der verschiedenen Teams. Nur die Jungs und Mädels von der MTU ließen auf sich warten.

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Das ist Laura, deren professionelles Team das Zelt neben uns hatte. Sie ist mit meinen Deutschschülern Mindy und Clarence befreundet. Deshalb hatten wir auch keine Hemmungen, uns ihren Mann Alfredo als Trommler auszuleihen. Alfredo, thanks for helping us out! Your medal awaits you!!!

Dieses Jahr lief das Festival und damit die Rennen über zwei Tage. Entsprechend viele Teams waren angereist aus Philadelphia, Washington DC, New York, New Jersey, Rhode Island, Virginia, Oregon und Massachusetts (ich übernehme keine Garantie für die Vollständigkeit der Liste…).

Es gab professionelle Ruderer, Firmenteams wie unseres und die Gruppe der Breast Cancer Survivor. Wir mussten gottseidank nicht gegen die Profis antreten, da wären wir rettungslos abgesoffen!

Es gab eine Eröffnungszeremonie, und danach wurde der Drachen durch das gesamte Gelände getragen:

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Und das ist das Vorderteil eines der Boote (wahrscheinlich das Überbleibsel des Schiffbruchs):

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Jedes Team hatte seine eigene Art, sich zu motivieren. Manche mit tatsächlich effektivem Aufwärmtraining…

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… andere mit martialischem Gehabe…

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… und wieder andere sandten schon mal vorab ihr SOS in die Menge:

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Am besten kostümiert waren dieses Jahr auf jeden Fall die Breast Cancer Survivor:

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Und ja, es wurden auch Rennen gefahren:

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Wir waren wirklich gut, auch wenn die Starts ein wenig schlampig waren… Hier das Team bei der Manöverkritik. Ich glaube, so international wie wir waren die anderen nicht. Sogar einen Briten hatten wir an Bord:

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Und auf unsere Ergebnisse können wir mehr als stolz sein. Das große Ziel war, Pratt & Whitney zu schlagen…

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Erst kam noch die Siegerehrung und Medaillenverteilung:

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Und danach trafen sich einige noch zum Captain’s Dinner bei Schusters:

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Wenn schon Sport, dann so!

Oh! Beinahe vergessen: wir wurden Zweite in unserer Gruppe!

The Chicken of the Month – Continued

August 15th, 2009 Posted in Die spinnen, die Amis!

Könnt Ihr Euch noch erinnern an Pete und Gerry’s Organic Eggs und ihr Chicken of the Month? Nein? Ihr findet den Beitrag in der Kategorie „Die spinnen, die Amis!“.

Da ich den Newsletter von Pete und Gerry bekomme, bin ich immer auf dem laufenden, was denn so los ist im Hühnerstall. Und heute habe ich eine ganz einfache und fröhliche Botschaft zu verkünden:

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For Those About To Rock … We Salute You!!!

August 3rd, 2009 Posted in Unser Amerika

28. Juli 2009, Gillette Stadium. Wir haben keine Kosten (Scheiße, ist das teuer hier!) noch Mühen (diesmal nur je EIN Stau auf der Hin- und der Rückfahrt) gescheut, um einer der größten Altherren-Combos zuzujubeln, die im Moment (noch) im Rock’n’Roll unterwegs ist.

AC/DC!!!!!

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Amerikanische Besucher von Rockkonzerten oder Sportveranstaltungen treffen sich gerne schon Stunden vor Beginn des Events, um auf dem Parkplatz und den Ladeflächen ihrer Trucks einem schrägen Hobby zu frönen, dem Tailgating (tailgate=Heckklappe). Das bedeutet nichts anderes, als einen Grill aufzubauen, die Sixpacks aus der Kühltasche zu holen und sich vor dem Konzert im prallen Sonnenschein und der heimeligen Atmosphäre eines betonierten Riesenparkplatzes so die Kante zu geben, dass man dann beim Konzert in der richtigen Stimmung ist.

Siehe auch: http://en.wikipedia.org/wiki/Tailgate_party

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Und über allem wacht das passende Werbeplakat. Besitzer von Hybridfahrzeugen geben sich hier besser nicht zu erkennen.

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Das Gillette Stadium ist 2000 erbaut worden, angemessen riesig und, vorsichtig ausgedrückt, architektonisch nicht das Schönste, was ich bisher gesehen habe… Aber Frei Otto kann ja nicht überall sein.

Siehe auch: http://en.wikipedia.org/wiki/Gillette_Stadium

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Über diese Brücke müssen alle, auch wenn´s brennt…

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Im Stadion hat man viel Zeit und Gelegenheit, AC/DC-Devotionalien zu kaufen (bin jetzt stolze Besitzerin von blinkenden Angus-Hörnern!), sich den Wanst vollzustopfen und sowohl anti- als auch alkoholische Getränke zu erstehen.

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Man muss aber nicht unbedingt aufstehen, um satt zu werden, auch zwischen den Rängen laufen permanent Verkäufer mit Pizza, Bier und anderem herum.

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Auch Bob macht hier Werbung… (Für alle, denen das nichts sagt, es wird noch einen Blogbeitrag zum Thema “typische Innenausstattung Amerikanischer Häuser” geben, da spielt Bob eine große, wenn auch unrühmliche Rolle…)

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Im Land, in dem für Geld jede Form von Schönheitsoperation möglich ist, hätte ich ein anderes Publikum erwartet. Ok, das ist nicht nett, aber wahr. Die Masse an schlecht und mit billiger Tinte ausgeführten Tätowierungen läßt mich immer wieder erschauern. Von der Ansammlung von Fett, Muscleshirts und schlechten Haarschnitten ganz zu schweigen.

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Vielleicht ist es auch einfach so, dass das Publikum zusammen mit der Band alt wird…

Die Bühne vor dem Konzert:

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Die Arena aus Sicherheits- und/oder Bequemlichkeitsgründen bestuhlt. Eigentlich nicht besonders aufregend.

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Aber dann, als es dunkel wurde, also nach drei Stunden Tailgating, Fressen und Saufen und zwei Vorbands namens „The Answer“ und „Anvil“, die sich vor wenig Publikum viel Mühe gaben, ging es los mit einem Videofilm, an dessen Ende ein Zug die Bühne befuhr, bevor die Pyrotechnik auch AC/DC selbst auf die Bühne sprengte mit „Rock and Roll Train“. 

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Brian Johnson kann es noch, auch wenn seine Weste inzwischen ziemlich um das Ränzlein spannt und die Kappe wohl den zurückweichenden Haaransatz verdecken soll.

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A wie Angus…

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Malcolm Young, Cliff Williams und Phil Rudd dabei, aber dezent im Hintergrund. Man hatte trotzdem den Eindruck, dass sie Spass hatten.

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Der unumgängliche Strip von Angus Young. Ok, es gibt Dinge, die muss man nicht sehen…

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Brian Johnson schwang sich am Glockenseil auf die Bühne für, na?, natürlich „Hell’s Bells“.

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Die aufgeblasene Beauty gab den Rhythmus vor für „Whole lotta Rosie“.

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Und am Ende der Show wuselte Angus 20 Minuten über die Bühne, den Steg, eine Plattform, die sich unter ihm in die Höhe schob und hörte keine Sekunde mit seinem Solo auf. Musikalisch nicht das eindrucksvollste Solo, das ich je gehört habe, aber bestimmt das längste…

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Verabschiedet wurden wir mit „For those about to rock, we salute you“ inklusive Böllerschüssen aus Kanonen links und rechts auf der Bühne.

Und als alles still und schwarz war, gab es noch ein Feuerwerk, das das vom 4. Juli locker in den Schatten stellte, was allerdings auch keine Kunst war.

Dass das Publikum nicht besonders erpicht auf die Songs vom neuen Album “Black Ice” waren, merkte man deutlich. Die Jungs nahmen es mit Humor und wurden ihrem Ruf gerecht, gekonnt und präzise all die alten Hits und Bretter mit großer Freude und Leidenschaft runter zu spielen. Auch sie sind nicht schöner geworden in den letzten 35 Jahren, aber das stört nicht, wenn einem die Birne dröhnt und man sich glücklich und ein wenig benebelt vom Dope-Geruch von den oberen Rängen auf den Weg zurück zum Parkplatz (aka Grillplatz) macht.

In der Presse wurde das Konzert hoch gelobt. Lest dazu zum Beispiel: http://www.sportsofboston.com/2009/07/29/acdc-rocks-gillette-stadium/

Le Roi Est Mort, Vive Le Roi!!!

Juli 3rd, 2009 Posted in Needful Things

Nachdem Pussy nun endgültig den Weg alles Weltlichen gegangen ist, mußte recht schnell Ersatz her.

Und hier ist er: Gizmo (was ein Gizmo ist, könnt Ihr bei wikipedia rausfinden)

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Er ist ein kleiner Junge und kam mit ca. 1000 Meilen auf dem Tacho zu uns.

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Und weil er so lieb lacht, hat er auch einen netten Namen verdient.

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Das ist sein Hinterteil, stupsig. Die Nummernschilder konnten wir behalten, incl. Dellen…

Und hier noch ein bißchen Innenleben.

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Wir hatten zwar nur selten trockenes Wetter in den letzten Wochen, ach was sag ich denn da, MONATEN!!!, aber trotzdem haben wir viel Spaß miteinander.

Gizmo wird übrigens Deutscher in 2010.

Freut Euch mit uns!

Verstehe das, wer will…

Juli 1st, 2009 Posted in Die spinnen, die Amis!

Anläßlich des 4. Juli scheint Aldi den Wettbewerb „Wo leben die amerikanischsten Amerikaner?“ ausgeschrieben zu haben. 

Aufgepaßt!

Das und vieles mehr ist das Angebot von Aldi Süd in Deutschland für den 4. Juli, den Unabhängigkeitstag der USA:

Abgesehen vom Namen der Eiscreme ist das wirklich typisch Amerikanisch. Ob es allerdings immer sehr gesund ist, den „Großen Bruder“ zu kopieren, läßt sich seit Monaten in den Wirtschaftsrubriken der Zeitungen nachlesen…

GRANDESSA® American Ice CreamAMERICAN Ribeye SteakAMERICAN Popcorn ShrimpsAMERICAN Hot Dogs oder BurgerAMERICAN RumpsteaksAMERICAN Bagels

Und das, und auch hier noch vieles mehr, ist das Angebot von Aldi USA zum gleichen Event:

Kirkwood® Chicken Breasts 

Hühnchenbrust, naja, nicht soooo typisch amerikanisch, auch wenn man hier vermeidet, Hühnerfleisch zu essen, das nicht vollkommen weiß ist. Wenn nötig, wird mit Chlor nachgeholfen (was ich Aldi USA hiermit ausdrücklich NICHT unterstellen will!).

Granger® 80/20 Ground Beef

Hackfleisch, ok für Burger, aber auch kein exklusiv amerikanisches Phänomen.

Parkview® Bratwurst 

Bratwurst, die auch noch „Bratwurst“ heißt. Übrigens gar nicht so schlecht.

Parkview® Polska Kielbasa Sausage 

Kielbasa ist nun so was von polnisch!

Briargate® Specialty Mustards 

Französischer Senf, zumindest der in der Mitte.

Briargate® Assorted BBQ Sauces 

OK, Grillsaucen. Kann man drüber streiten. Wobei ich ja schon mal sagen muß, daß jegliche Steaksauce zu den hierzulande phantastischen Steaks an Majestätsbeleidigung grenzt.

Clancy's® White Round Tortilla Chips 

Tortilla Chips, Viva Mexico!

Friendly Farms® Dip 

French? DAS ist dann aber am 14. Juli. Himmel, die Bastille!!!

Grandessa Signature Hummus 

Hummus? Die Leibspeise der Suicide Bombers!

Grandessa Signature Premium Salsa 

Hatten wir Viva Mexico schon?

Nature's Nectar® Lemonade/Pink Lemonade 

Wie jetzt, kein Bier? Oh, nein, kein Alkohol bei Aldi USA, jedenfalls nicht in Connecticut…

Larado Decorated Paper Plates Papierteller müssen allerdings sein, wenn auch recycleable. Und dazu Plastikbesteck…

Kann mich bitte jemand daran erinnern, am 3. Oktober nachzuschauen, was Aldi USA zum Tag der Deutschen Einheit anzubieten hat? Vielleicht bekomme ich dann mal ganz besonders deutsche Spezialitäten…

Claudias West Hartford Rezepte

Juni 8th, 2009 Posted in Unser Amerika

Claudia will go back to Germany soon. So her friends decided to give her a personalized cook book with recipes we wanted her to have, which we cooked together or at least enjoyed together. On June 5th 2009 we were invited to a last *sob!* breakfast at Claudia’s. So we took the chance to give her our present. And this is how it turned out.

The cover was a cooperation of Diane, Dunia and Inken.

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The collage of impressions of West Hartford is the back of the cover page and was designed by Laura (thanks again Laura, great work!) as well as the collage on the inner back page, which shows the signs of some restaurants Claudia and her family liked.

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Friends in Germany and the US were contributing to the book. Although in the end I got a little nervous about the schedule, everything went out right. And I had a fun morning together with Dunia when we glued, cut, ironed and decorated the pages from Germany (any complaints concerning chosen colors or the layout should be addressed directly to our legal department, thank you!).

Because we are (more or less) young (more or less) urban (total) professionals, there is an index of the recipes to make sure, Claudia finds what she is l(c)ooking for:

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And now the recipes follow. I added the names of the authors. So if anyone wants a copy of a recipe and can’t read it on the picture (click the pic to enlarge it!), please get in contact with the person issuing the recipe!!! I only have a few available as files, which I am happy to send to everybody who wants them. But to complete the collection, proceed as described.

Niki Rotter and Carsten Schönhoff: Sesami Wasabi Crusted Yellowfin Tuna with Asparagus (recipe available as file in English or German)

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Marjan Rosic: Chilimalanders (Chili, a different way) – Drunken Chicken (aka Beer Can Chicken)  (recipes available as files in German)

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Katja Dunn: Pho – Vietnam’s National Soup

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Inken Schuster: Goulasch (Beef Stew Hungarian Style) – Semmelserviettenknödel (Bread Dumpling) – Marillenkuchen (Apricot Cake), (recipes available at Inken’s in German or English)

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Azra Steurer: Gefüllte Kartoffeln mit Pfefferminze „Dum Aloo Chutney Wale“ – Filled Potatoes with Peppermint

Azra, I had to copy the front of your page after ironing and trimming it a bit. So the handwriting on the front is mine… I promise that I copied it 100% correct!

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Joan de Natale Green: Mediterranean Rice Salad – Pumpkin Bread

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Diane Kurp: Diane’s Müsli Bircher Style

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Susanne Hogger: Mango-Cocos-Curry with Gambas – Nutella-Birnen(Pear)-Muffins (recipes available as files in German)

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Silke Riegler: Claudia’s Philadelphia-Cream-Dip Bavarian-Style-Cheese – Rosemary Roasted Salmon (recipes available as files in English)

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Jutta Pröstler: Spinatspätze in Weißwein-Käserahmsoße mit Champignons an Lachs Würfelchen (Spinach Spaetzle in Whitewine-Cheese-Cream Sauce with White Mushrooms and Salmon Dices)

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Petra Anis: Ground Buffalo

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Kathy Schwartz: Grilled Veggie Burgers – White Chicken Chili

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Sabine Schnitzler: Lebkuchenherzen (Ginger Bread Hearts) (recipe available as file)

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Agnes Hillmeier: Pierogi z miesem (Piroggen mit Fleischfüllung – Meat filled Pierogis) – Walnußbrownies (Walnut Brownies) (recipes available as files in German)

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Sabine Schlegl: Kartoffelsalat (Potatoe Salad) – Südfranzösische Kartoffelsuppe (Potatoe Soup from Southern France) 

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Monika Forstner: Veredelung von Kartoffeln – Kartoffelgratin (Refined Potatoes – Potatoes au gratin)

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Katrin Edwards: Lauchpfanne und Kartoffeln (Leek with Speck, creme fraiche and Potatoes) – Apple Crisp

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Steffi Paul: Saltimbocca alla Steffi – Rosmarinkartoffeln (Rosemary Potatoes) – Tiramisu (recipes available as file)

The Tiramisu recipe is originally mine, but tested and accepted by both Steffi and Claudia and their families…

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Sabine Frank: Klare Fischsuppe (Clear Fish Soup) – French Toast

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Melanie Morgan: Melanie’s BBQ Recipe – Melanie’s Seafood Chowder

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Dunia Fink: Dosenhuhn – Beer Can Chicken

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Candace Czajkowski: Friendship Salad

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Jeannette Bühler: Cesar Salad – Yogurette Muffins (Yogurette = Chocolate bar filled with yoghurt and strawberries, preferrably served cold from the fridge)

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Eva Rodgers: Bigos (Sauerkraut)

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Mariangela Sousa: Pao de Queijo (Brazilian Breakfast Bread)

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Carmen López Duke de Merkler: Flan de Coco

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Claudia Itzeck: Berliner Kartoffelsuppe (Potatoe Soup Berlin Style) (recipe available as file in German)

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The Team of Pho Boston Vietnamese Restaurant: Saté Dac Biét

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Natalie Eras: Maronencremesuppe (Chestnut Chowder) – Gravad Lachs (Graved Salmon) – Mormors Jul Pepparkakor (Grandma’s Christmas Gingerbread)

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Anke Gräfe: Anke’s „allerbester“ Zwetchgenkuchen mit oder ohne Streuseln obendrauf (Anke’s very best Prune Plum Cake with or without Streusels on top) – Anke Gräfe’s berühmter Kartoffelsalat – nee, „weltberühmter“ JAWOLL! (Anke Gräfe’s famous Potatoe Salad – no, „world famous“ YEP!)

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Anne Malten: Tom Yam Gung (Hot Vietnamese (?) Soup)

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Nina Holtmann: Schokoladenkuchenblitzrezept (Recipe for a Blitz Chocolate Cake)

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Karen Hammond: American Macaroni and Cheese – Spicy Spinach and Artichoke Dip

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Marius Fratiou, Max Pfaus und Christoph Brötz: Das Alternative Rezept (the alternative recipe)

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Eva Kroboth: Karottenkuchen (Carrot Cake)

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Brenda Roggeveen: The-Cookies-formerly-known-as-Ginger Snaps aka RebeccaMiriamFavorites – Lemon-Glazed Butter Cake with Hot Rhubarb Sauce

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Augustin Schuster: Schweinefilet in Bier-Rahm-Sauce (Pork Tenderloin in Beer-Cream-Sauce) – Anishuhn mit Kartoffeln (Anis Chicken with Potatoes)

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Brenda Worth: Turkey Burgers – Quinoa and Black Bean Salad

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Mary Schuman: Rice Krispies Treats – Pumpkin Chocolate Chip Muffins – Pigs in Blankets (Würstel im Schlafrock) – Spinach Lasagna

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Anne Weiß: Fränkische Gans mit Klößen (Frankonian Goose with Dumplings)

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Alex Friedrich: Halloween-Käse-Torte (Halloween Cheesecake)

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Shirley and Donald Sanders together with Nancy and Jim Caulfield: Baby Back Pork Ribs – Cole Slaw (Krautsalat) – Sausages with French Green Lentils (Linsen) – Skillet Cooked Potatoes and Cheese

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Andrea Albrecht: Lauchquiche mit Lachs (Leek Quiche with Salmon) – Zwei Arten einen Trifle zu machen (two ways to make a Trifle) (recipe available as file)

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Monia Strohmer: Baked Potatoes à la Queen of the Lazy – Lachs Buko Creme (Salmon and Buko Cream, Buko is a cream cheese)

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Rayissa Armata: Baked Blintzes with Blueberry Sauce

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Laura and Mike Hammond: Laura’s Pesto – Mike’s BBQ Ribs

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Antje Hübner: Zitronen-Wein-Crème (Lemon-Wine-cream) – Apfel (apple) Muffins (recipe available as file)

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After all authors sent back their pages and Dunia came over with a dozen different scissors, glue, a hungry son and a whole lot of creativity, the book was finally ready for binding. Well, lamination was ok so far. But HOW DO WE GET THIS FAT BOOK INTO A 1inch SPIRAL? After a few hysterical hours on the road between Staples, Kinkos, JoAnn’s, Michaels and again Kinkos, I decided to punch 3 holes through the pages and then Pfau’s Hardware had the right sized keyrings (if no one can help, Pfau’s can! But this is another story worth to be told…). The result was:

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And the next day, Claudia’s breakfast took place. Everybody, well not everybody, but a big portion of it was there.

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After everybody had some coffee or something to eat, Claudia was presented our work of art.

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And then certainly a few tears were spilled…

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Claudia opened the book and couldn’t believe what she saw.

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We hit the mark with our book. And even Jürgen said that we made his wife happy. So once again a big big THANK YOU to all on the team!

XO

Inken

Für Alex – 14. bis 25. April 2009

Mai 15th, 2009 Posted in Unser Amerika

New York City, kalt, windig und regnerisch, aber die Frisur sitzt…

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West Hartford, Kaffeepause bei Starbucks (wo sonst???)

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Mystic Seaport, etwas wärmer, wenn auch windig. Der Lieblingsschwager wärmt…

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Frühstück bei Monika und Jeannettes Heutransport…

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Sklavenarbeit im Hause Schuster. Erdbeerkuchen in the process…

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Newport, the home of the bold and the beautiful…

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Boston, die Ducktours, das Apartment und der Heiratsantrag…

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Und nun ein paar wirklich schöne Seiten unseres insgesamt nicht allzu gelungenen Hartford.

Das Capitol, also der Regierungssitz von Connecticut, der Arbeitsplatz von Madam Governor Jodi Rell.

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Das alte Colt-Gelände:

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Oh, da war noch was. Da Du ja als große Schwester eine Inspiration für mich bist, hier noch die Ergebnisse Deines Parfumprobenentsorgungsoderverwertungsvorschlags:

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Und die Terrasse wolltest Du doch auch sehen, wenn sie mal in einem vorzeigbaren Zustand ist.

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Frohe Ostern mit der Peep-Show

April 12th, 2009 Posted in Allgemein

Frohe Ostern meine Lieben!

Letztes Jahr durftet Ihr die eklig klebrigen, ätzend gefärbten Peeps kennenlernen, kleine Marshmallowküken, die niemand ißt, aber jeder kauft. Zu Ostern gehören sie zum Standardprogramm des guten Amerikanischen Haushalts. Es gibt sie inzwischen auch in Halloween- und Weihnachtsausführung, aber dazu später im Jahr.

In Ermangelung guter Ostersüßigkeiten, und weil die ollen Plastikeier von Tchibo langsam ausgedient haben, wurden dieses Jahr viele bunte Peeps auf brutale Weise mit Nadel und Faden bearbeitet, um unseren Osterstrauß zu schmücken (die Zweige heißen hier Pussy-Willow. Aber wehe, ich nenne mein Auto Pussy, da ziehen sich die Augenbrauen wie von selbst tadelnd hoch!).

Nach mehreren Stunden sticky fingers und der Erkenntnis, daß sich ein Faden mit fast 42 nicht mehr so problemlos einfädeln läßt wie noch vor 20 Jahren, war DAS das Ergebnis:

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Aber das ist ja noch gar nichts! Die Washington Post veranstaltet einen Peeps-Diorama Contest, den Ihr Euch zu Gemüte führen solltet. Unglaublich, wie kreativ man wird, wenn man zu viel Zucker im Blut hat…

PeepAndyWarhol

http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/gallery/2008/03/21/GA2008032101983.html

Die Grabkammer Tut Ench Amuns, Andy Warhol und seine Muse Edie Sedgwick, der Zauberer von Oz, Abbey Road, Olympia in Peking, wirklich kein Thema ist sicher vor den malenden und klebenden Pfoten der Peep-Show Freaks.

Auch You Tube hat nette Sächelchen zu bieten, wie zum Beispiel Peeps in der Mikrowelle, der Weiße Hai auf Peeps-Jagd, oder Peeps-Kong… Sehr empfehlenswert für verregnete Sonntagnachmittage!

Irgendwie glaube ich langsam der Theorie, daß wir alle die Krise mit gesteigertem Cocooning bekämpfen. Aber jeder wird halt auf seine Weise mit Problemen fertig, gell?

Eßt nicht zu viele Eier, Ihr Lieben, es gibt nicht nur gutes Cholesterin!

Peepsi et Orbi!

Eure Inken

Aruba Teil 1: Donkey Sanctuary

Februar 26th, 2009 Posted in Unser Amerika

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Da mein blog-Beitrag über Aruba einfach nicht fertig werden will (Schreibblockade?), hier zumindest ein kleiner Einblick in das Leben auf Aruba. Es gibt dort das Donkey Sanctuary. Hier bekommen die Esel ein neues und artgerechtes Zuhause, die entweder wild auf der Insel leben und Gefahr laufen, überfahren zu werden, oder ausgesetzt und/oder mißhandelt wurden. Offenbar gibt es Menschen, die es lustig finden, auszuprobieren, wie lange es dauert bis ein Esel tot zusammenbricht, wenn man ihn an die Stoßstange eines Autos bindet und losfährt. Kranke Menschen gibt es auch im Paradies…

Freiwillige Helfer nehmen sich der Tiere an und opfern einen großen Teil ihrer Zeit und auch ihres Geldes für diese klugen, schönen Tiere.

Man kann einen der Esel adoptieren, um das Donkey Sanctuary zu unterstützen. Man kann aber auch bald online nette Esel-bezogene Kleinigkeiten kaufen. Natürlich kann man auch einfach mal auf die homepage surfen und sich an den Bildern der Esel erfreuen. Also auf geht´s!

www.arubandonkey.org

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Hitchcock in Hartford

Februar 14th, 2009 Posted in Unser Amerika

Flocking By Thousands

Capitol Crows

Abandoning Flatbush For More Regal Roost, Do Black Birds Bode Ill For Budget?

Crows at Riverside Park

Thousands of crows gather near Riverside Park at dusk in a communal roosting habit. The crows have been gathering in various locations around Hartford during the winter for years. (BOB MACDONNELL / HARTFORD COURANT / January 29, 2009)


Those thousands of crows that roost in Hartford’s West End trees on winter nights?

They’ve moved again — almost downtown.

After spending several years roosting near Flatbush Avenue by I-84, a colony of crows that sometimes numbers 15,000 or more birds has moved east, spending some nights in trees on the grounds of the State Capitol and of the Supreme Court and State Library complex across the street.

„They’ve been bopping around to different locations in Hartford,“ said Sylvia L. Halkin, a biology professor at Central Connecticut State University. Other nights they have been seen near Trinity College or the Mark Twain House or Putnam Street.

Before the crows roosted in the area near Flatbush, they spent winter nights off Capital Avenue in the West End, and, in the mid-’90s, roosted for a time in the trees on the grounds of Aetna Inc. Why they suddenly choose a new nighttime roost is a mystery.

„We never know why they move,“ Halkin said. Moreover, she asked, „How do they decide where they are going for the night? What kind of consensus process is going on?“

Human harassment or predation by great horned owls are two possible reasons for the move, but it might be something else, too, she said.

Crows roost communally only during winter, probably at least in part as a kind of protection against predators, biologists believe. Roosting crows often number in the tens of thousands, often with hundreds in a single tree.

The scientific literature indicates that crows cannot see that well at night, Halkin said, which might explain why they seem to roost in comparatively well-lit areas. Because they will sometimes move from one cluster of trees to another during the night, the artificial light may make it easier for them to see, she said.

The latest move has another odd wrinkle. The birds roosting near downtown are far fewer than when the colony was near I-84 — perhaps only 6,000 birds, down from 12,000 to 15,000 birds.

Halkin said it is possible that the roosting birds split up, and that a larger number may be roosting elsewhere, perhaps in a suburb. If so, „We’d love to hear about it,“ she said.